2024-11-20 | Termine für die kommende Saison 2025 im 2er Radball

Die Termine für die kommende Radball-Saison 2025 stehen fest! Der SV Liemehna geht mit vier Mannschaften in den aktiven Spielbetrieb. Drei dieser Mannschaften treten in der Bezirksliga an, während die vierte Mannschaft in der Bezirksklasse spielt.

Bezirksliga – 3 Staffeln, spannende Duelle

In der Bezirksliga wird in drei Staffeln mit je drei Mannschaften gespielt. Die Staffelaufteilungen lauten wie folgt:

  • Staffel 1: SV Liemehna 1, SV Liemehna 2 und SV Einheit Mutzschen
  • Staffel 2: Hohburger SV 1, Hohburger SV 2 und SV Liemehna 3
  • Staffel 3: KSC Leipzig 6, SV Eula 2 und TSV Lindenthal

Termine der Bezirksliga:

  1. Spieltag – 11. Januar 2025 in Liemehna (offen für Staffel 1 und 2)
  2. Spieltag – 8. Februar 2025 in Leipzig (offen für Staffel 1 und 3)
  3. Spieltag – 29. März 2025 in Lindenthal (offen für Staffel 2 und 3)
  4. Spieltag – 12. April 2025 in Mutzschen (offen für Staffel 2 und 1)
  5. Spieltag – 3. Mai 2025 in Eula (offen für Staffel 3 und 1)
  6. Spieltag – 24. Mai 2025 in Hohburg (offen für Staffel 3 und 2)

Bezirksklasse – 7er Staffel, starke Konkurrenz

Die Bezirksklasse wird in einer Staffel mit sieben Mannschaften ausgetragen. Die teilnehmenden Teams sind:

  • SV Eula 3
  • Nerchauer SV
  • SV Liemehna 4
  • SV Eula 4
  • Hohburger SV 3
  • SV Eula 5
  • KSC Leipzig 7

Termine der Bezirksklasse:

  1. Spieltag – 25. Januar 2025 in Eula
  2. Spieltag – 15. März 2025 in Leipzig
  3. Spieltag – 5. April 2025 in Nerchau
  4. Spieltag – 10. Mai 2025 in Liemehna

Der SV Liemehna freut sich auf eine spannende Saison und auf zahlreiche mitreißende Radball-Matches! Wir wünschen allen Mannschaften viel Erfolg und hoffen auf zahlreiche Zuschauer bei den Spielen.

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)

2024-11-10 | Falk Felgner als Schiedsrichter beim 5er Radball-Turnier in Borna

Beim 5er Radball-Turnier in Borna hat unser Vereinsmitglied Falk Felgner eine neue Rolle übernommen – und das mit Bravour! Gemeinsam mit keinem Geringeren als Jörg Döhler, der erst vor wenigen Wochen als Schiedsrichter bei der Radball-Weltmeisterschaft in Bremen im Einsatz war, stand Falk an der Pfeife. Eine solche Konstellation findet man nur in der einzigartigen Radball-Gemeinschaft, die sich durch ihre Nähe und Freundschaftlichkeit auszeichnet.

Das 5er Radball-Turnier in Borna war ein Paradebeispiel für den Zusammenhalt und die Begeisterung in der Szene. Hier treffen sich Spieler, Schiedsrichter und Fans, um ihre gemeinsame Leidenschaft zu feiern. Falk und Jörg zeigten als Schiedsrichter-Duo, wie harmonisch und souverän zwei Generationen von Referees zusammenarbeiten können. Während Jörg Döhler noch vor wenigen Wochen die besten Radball-Teams der Welt bei der WM leitete, konnte er nun an der Seite von Falk seine Erfahrung einbringen und die Spiele in Borna mit derselben Professionalität und Präzision pfeifen.

Für Falk war dies eine ganz besondere Erfahrung. Es ist kaum vorstellbar, wie selten sich die Gelegenheit ergibt, zusammen mit einem WM-Schiedsrichter ein Turnier zu leiten. Doch genau das macht den Radball-Sport so einzigartig: Hier kann jeder, der sich engagiert, auf Augenhöhe mit den Besten der Welt stehen. Und Falk hat diese Chance genutzt – mit einem souveränen Auftritt, der bei allen Beteiligten Eindruck hinterließ.

In insgesamt drei Partien führten Falk und Jörg als eingespieltes Team durch die Begegnungen und sorgten für faire und spannende Spiele. Für Falk war es ein großartiger Moment, der nicht nur ihm, sondern auch allen Zuschauern Lust auf mehr gemacht hat.

Wir gratulieren Falk zu diesem gelungenen Einsatz und freuen uns auf weitere großartige Momente mit ihm, sowohl auf dem Spielfeld als Spieler als auch am Spielfeldrand als Schiedsrichter. Weiter so, Falk – wir sind gespannt, was die Zukunft noch bringt!

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)

2024-11-10 | Herzschlagfinale in Borna: Der SV Rötha kämpft um den Aufstieg in die Bundesliga Gruppe 2 im 5er Radball

Der 10. November 2024 wird uns als ein Tag voller Leidenschaft, Dramatik und packender Radball-Momente in Erinnerung bleiben. In Borna ging es für die Mannschaft um alles: das Aufstiegsturnier in die Bundesliga Gruppe 2 im 5er Radball stand an. Schon vor dem Anpfiff war die Spannung greifbar. Die Tribünen füllten sich, und unter den Augen der heimischen Fans wehte ein Hauch von Bundesliga-Luft durch die Halle. Gemeldet waren vier Mannschaften: Hahndorf, Niedermehnen, Naurod 2 und unser Lokalmatador Rötha. Doch Niedermehnen sagte kurzfristig ab – der Weg ins große Finale schien für Rötha greifbar nah!

Emotionaler Kampfgeist von Anfang an: Rötha startet stark

Unser befreundeter Verein aus Rötha um Stefan Wellmann, der in Borna förmlich auflebte, war von Anfang an hoch motiviert. Stefan, der Radball im Blut hat und für seine leidenschaftliche Spielweise bekannt ist, pushte seine Mitspieler schon beim Warmmachen. „Heute reißen wir es!“, rief er, die Augen voller Entschlossenheit. Und genau so legte das Team los.

In der ersten Partie traf Rötha auf Naurod 2 aus Hessen. Die Mannschaft war am Vortag angereist, nutzte die Zeit für Sightseeing und ließ sich sogar im legendären Flowerpower in Leipzig blicken. Doch auf dem Spielfeld gab es keine Zeit für Tanz und Spaß – hier zählte nur der Sieg. Bereits nach vier Minuten brachte Christian Geuther den SV Rötha mit einem satten Schuss ins lange Eck mit 1:0 in Führung. Die Zuschauer tobten, und die Halle bebte.

Doch Naurod konterte, glich nach einer Ecke aus und es wurde klar: Das würde kein leichtes Spiel. Clemens Hiller und Enrico Weißer bauten die Führung auf 3:1 aus, und Stefan Wellmann feierte jede Aktion seines Teams lautstark, angetrieben von seiner unbändigen Leidenschaft. Kurz vor der Halbzeit musste Rötha allerdings einen Rückschlag hinnehmen: Naurod erzielte durch einen indirekten Freistoß das 3:2.

In der zweiten Halbzeit kam Naurod immer stärker auf, während bei Rötha die Kräfte schwanden. Das Spiel kippte, und nach einer Serie von Fehlern verlor das Team schließlich mit 3:5. Die Enttäuschung war groß, doch Stefan Wellmann motivierte seine Mitspieler sofort für das nächste Spiel: „Das ist noch nicht vorbei, wir kämpfen weiter!“

Der Showdown gegen Hahndorf: Ein Spiel um alles oder nichts

Im zweiten Spiel gegen Hahndorf stand Rötha unter Druck. Ein Sieg war Pflicht, um die Chance auf die nächste Runde zu wahren. Und Rötha legte los wie die Feuerwehr. Schon in der ersten Minute erzielte Stefan Wellmann, mit einem Blick voller Entschlossenheit, das 1:0. Der Jubel war riesig, und man spürte, dass der SV Rötha bereit war, alles zu geben.

Doch Hahndorf ließ sich nicht abschütteln und glich nach einer Unachtsamkeit in der Defensive zum 1:1 aus. Es entwickelte sich ein packendes Spiel, ein offener Schlagabtausch, bei dem jeder Ball hart umkämpft war. In der 13. Minute verpasste Clemens Hiller per Kopf nur um Haaresbreite das 2:1 – ein Raunen ging durch die Halle.

Mit einem 1:1 ging es in die Halbzeitpause. Stefan Wellmann, der selbst mit Schweiß auf der Stirn und heiserer Stimme seine Mitspieler weiter antrieb, machte klar: „Jetzt geht’s um alles. Wir lassen uns das nicht nehmen!“ Und seine Worte sollten zunächst Früchte tragen. Kurz nach dem Wiederanpfiff brachte er mit einem kraftvollen Schuss das Team erneut in Führung – 2:1 für Rötha! Doch das Glück schien Rötha an diesem Tag nicht hold zu sein. Ein unglückliches Eigentor von Enrico Weißer brachte Hahndorf zurück ins Spiel.

Clemens Hiller antwortete prompt und schoss das 3:2 für Rötha, die Halle tobte, die Fans feierten – es war alles angerichtet für den großen Sieg. Doch dann folgte der Schock: Zwei vermeidbare 7-Meter-Strafstöße in den letzten Minuten entschieden das Spiel zugunsten von Hahndorf. Mit einem bitteren 3:4 musste sich Rötha geschlagen geben, und die Aufstiegsträume zerplatzten wie Seifenblasen.

Ein Tag voller Leidenschaft, Kampfgeist und bitterer Tränen

Am Ende des Tages stand fest: Naurod 2 und Hahndorf qualifizierten sich mit jeweils 7 Punkten für die nächste Runde. Rötha, trotz großer Moral und starkem Spiel, musste sich mit dem dritten Platz zufriedengeben. Stefan Wellmann, der emotionale Leader der Mannschaft, zeigte sich nach dem Spiel gefasst, aber kämpferisch: „Wir haben heute alles gegeben, und darauf können wir stolz sein. Manchmal gewinnt man, manchmal lernt man. Beim nächsten Mal holen wir uns den Sieg!“

Die Endplatzierungen:

  1. Naurod 2 – 7 Punkte, 11:4 Tore
  2. Hahndorf – 7 Punkte, 10:4 Tore
  3. Rötha – 3 Punkte, 11:9 Tore
  4. Niedermehnen – 0 Punkte, 0:15 Tore (nicht angetreten)

Trotz des verpassten Aufstiegs ist der Stolz auf unsere Freunde vom SV Rötha groß. Sie haben auf dem Spielfeld alles gegeben, bis zur letzten Sekunde gekämpft und das Publikum mit ihrem leidenschaftlichen Einsatz begeistert. 

Wir vom SV Liemehna gratulieren unseren Freunden aus Rötha zu einem emotionalen und mitreißenden Turnier. Ihr habt gekämpft wie die Löwen, und wir sind uns sicher: Beim nächsten Turnier werdet ihr stärker zurückkommen! Wir freuen uns schon jetzt darauf, euch wieder anzufeuern und die nächsten spannenden Radball-Momente mit euch zu teilen!

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)

2024-11-05 | Radball-AG in Jesewitz: Mit Spaß und Ehrgeiz zu sichtbaren Erfolgen

Die Radball-AG an der Grundschule Jesewitz erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit bei den Schülerinnen und Schülern. Sowohl Mädchen als auch Jungen nehmen mit Begeisterung und Konzentration an den Übungsstunden teil und zeigen dabei viel Engagement. Durch das regelmäßige Training sind bereits deutliche Fortschritte sichtbar. Das anspruchsvolle Slalomfahren mit dem speziellen Radballrad gelingt vielen schon hervorragend, und auch das kontrollierte Stehen an der Wand, stellt inzwischen keine Herausforderung mehr dar. Die Fortschritte der Kids zeigen das Potenzial der AG, den Nachwuchs erfolgreich an die faszinierende Sportart Radball heranzuführen.

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)

2024-11-04 | Unser neuer Velour-Radball im Einsatz beim SV Liemehna – Ein Volltreffer!

Beim Reiner Menzel Herbstpokal 2024 konnten wir den neuen Velour-Radball der Ballmanufaktur Leipzig direkt vom Hersteller erwerben. Heute kam er in unserem Training erstmals zum Einsatz – und die Begeisterung im Team ist groß!

Unser Fazit nach dem ersten Test:

  • Perfekte Kombination – Die weiche Velour-Oberfläche gibt uns beim Abwehren Sicherheit und liegt angenehm in der Hand, während der feste Kern für kraftvolle Schüsse sorgt.
  • Top-Ballkontrolle – Auf unserem Hallenboden rollt der Ball gleichmäßig und präzise, ideal für intensives Training und spannende Übungseinheiten.

Unser Kevin war sofort überzeugt: „Mit diesem Ball macht das Spiel einfach mehr Spaß!“ Der Velour-Radball hat in Sachen Qualität und Spielgefühl voll gepunktet und wird künftig fester Bestandteil unseres Trainings beim SV Liemehna sein.

Neugierig? Schau doch mal im Shop der Ballmanufaktur Leipzig vorbei und entdecke diesen Ball selbst!

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)

2024-11-03 | Bericht zum 1. Reiner Menzel Herbstpokal 2024 – Ein Fest für den Radballsport

Am 2. November 2024 fand der erste Reiner Menzel Herbstpokal in der Turnhalle der Grundschule J statt und übertraf alle Erwartungen: Die Premiere des Turniers wurde nicht nur zu einem sportlichen Höhepunkt, sondern auch zu einem denkwürdigen Moment für den Verein und alle anwesenden Radballbegeisterten.

Ein Mann, eine Vision: Reiner Menzel

Namensgeber des Herbstpokals und Ehrengast des Turniers war Reiner Menzel, eine der prägenden Persönlichkeiten des Vereins. Menzel, der den Radball in Liemehna bereits 1977 wieder zum Leben erweckte, war über vier Jahrzehnte als 1. Vorsitzender des SV Liemehna tätig. Seine Eröffnungsrede, in der er auf die Anfänge und die stolze Entwicklung des Radballsports in der Region zurückblickte, bewegte die Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen. Voller Stolz übergab er das Wort schließlich an den neuen Vorsitzenden, Mark Felgner, der Menzel als allererstes Ehrenmitglied des Vereins auszeichnete – ein emotionaler Augenblick, der von tosendem Applaus begleitet wurde.

Turnierverlauf und Platzierungen

Der sportliche Wettkampf wurde in zwei Gruppen ausgetragen. In der Gruppe A traten Liemehna 1, Eula, Mutzschen und Löbau gegeneinander an, während in Gruppe B LiMai, Liemehna 2 und Ebersdorf sich in einer Doppelrunde duellierten. Die Vorrundenspiele sorgten bereits für Spannung, und die Atmosphäre in der Halle brodelte, als die Teams in die Halbfinale und schließlich in die Platzierungsspiele zogen. Am Ende sicherte sich das Team Mutzschen den ersten Platz, gefolgt von Löbau und Ebersdorf. Die Mannschaften aus Liemehna, die ebenfalls mit großem Engagement antraten, erzielten den fünften und sechsten Platz.

Ein Highlight zwischen den Partien waren die Auftritte der Kunstradfahrer aus Nerchau, deren beeindruckende Darbietungen die Zuschauer zum Staunen brachten. Die Artistik auf dem Rad zeigte eindrucksvoll, welch hohe Kunst dieser Sport verlangt.

Eine gelungene Atmosphäre – DJ Ronny und die Aftershow-Party

DJ Ronny führte mit humorvoller Moderation und motivierenden Worten durch das Turnier, heizte die Stimmung an und animierte die Zuschauer zu Höchstleistungen. Die gute Laune hielt bis in die Abendstunden, als zum ersten Mal eine Aftershow-Party mit den „P. Brothers“ (MiPa und Estefan alias DJ Steffen) stattfand. Auch wenn die Partylustigen in diesem Jahr noch verhalten auf der Tanzfläche erschienen, sorgte das DJ-Duo mit einer Lichtshow und bestem Sound für einen krönenden Abschluss des Tages, der noch bis ca. 22 Uhr gefeiert wurde.

Ein voller Erfolg mit Ausblick auf das nächste Jahr

Der Zuspruch unter den Zuschauern war groß, und auch die Werbung durch 1.000 Flyer und 30 Plakate zeigte Wirkung. Die Atmosphäre war nicht nur geprägt von sportlichem Ehrgeiz, sondern auch von einem einzigartigen Gemeinschaftsgefühl, das den Reiner Menzel Herbstpokal zu einem besonderen Erlebnis machte.

Mit der großartigen Resonanz auf dieses erste Turnier wird der Herbstpokal sicher bald eine feste Tradition im Veranstaltungskalender des SV Liemehna werden. Ein großes Dankeschön geht an alle Helfer, Sponsoren, Zuschauer und natürlich an Reiner Menzel, ohne den es den Radballsport in Liemehna heute nicht geben würde. Wir freuen uns schon jetzt auf den Herbstpokal 2025!

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)

2024-10-31 | Letzte Ankündigung: Rainer Menzel Herbstpokal 2024

In nur zwei Tagen, am 02.11.2024, ist es endlich soweit – der Rainer Menzel Herbstpokal steht vor der Tür! Nach der spannenden Radball-Weltmeisterschaft in Bremen, die zwar vorüber ist, gibt es keinen Grund, traurig zu sein. Ein neues Highlight erwartet uns!

Der Herbstpokal des SV Liemehna verspricht ein fantastisches Event, bei dem die faszinierenden Sportarten Radball und Kunstradfahren im Mittelpunkt stehen. In der Radball-Arena treten acht Mannschaften in zwei Gruppen gegeneinander an, um den begehrten Rainer Menzel Herbstpokal 2024 zu gewinnen. Seid gespannt auf packende Spiele und mitreißende Atmosphäre!

Besonders freuen dürfen wir uns auch auf die beeindruckenden Auftritte der Kunstradfahrer aus Nerchau, die mit zwei Darbietungen ihr Können auf dem Rad zeigen werden. Lasst euch von der Eleganz und Präzision dieses Sports begeistern!

Aber das ist noch nicht alles: In diesem Jahr wird es auch eine Aftershow-Party geben, auf der wir gemeinsam feiern und die Erlebnisse des Tages Revue passieren lassen können.

Kommt vorbei und freut euch mit uns auf ein unvergessliches Wochenende voller Radsport-Faszination! Wir können es kaum erwarten, euch alle beim Herbstpokal zu sehen!

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)

2024-10-26 | Radball-WM in Bremen: Tag 2, Part 3 – Ein Abend voller Spannung und Partylaune

Der zweite Tag der Radball-WM in Bremen hatte es in sich! Vor dem 3. Part der Spiele gönnten wir uns eine Pause beim Italiener und verbreiteten gleich mal Radball-Begeisterung unter den anderen Gästen. Gut gestärkt ging es dann zurück in die Halle, wo die deutsche Nationalmannschaft die nächsten drei Spiele bestritt. Das zweite Spiel gegen Österreich war besonders packend: Der herausragende österreichische Torhüter sicherte seinem Team einen knappen Sieg. Ein Vorgeschmack aufs morgige Finale?

Ein absolutes Highlight war das Treffen mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft im Radball. Judith Wolf und Danielle Holzer aus Baden-Württemberg beeindruckten uns mit ihrer Volksnähe und Begeisterung. Sie spielen sogar in gemischten Teams in der Bezirks- und Landesliga – ein Zeichen, wie viel fortschrittlicher andere Bundesländer sind.

Der Tag wurde zur kleinen Fototour: Wir trafen die malaysische Nationalmannschaft, die sogar ein Foto mit uns wollte! Krönender Abschluss war die Aftershow-Party, bei der wir die Tanzfläche rockten und Ulli neue Kontakte zur Nationalmannschaft aus Hongkong China knüpfte.

Mit diesem unvergesslichen Abend im Rücken freuen wir uns aufs große Finale morgen.

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)

2024-10-26 | Radball-WM in Bremen: Tag 2 – Sightseeing, Stars zum Anfassen und Ulli in Aktion

Unser zweiter Tag in Bremen begann mit einer Sightseeing-Tour: Wir besuchten den Marktplatz, den imposanten Bremer Dom und natürlich die Statue der Bremer Stadtmusikanten. Anschließend ließen wir uns den bunten Umzug der Schausteller in der Innenstadt nicht entgehen, der an einen lebhaften Faschingsumzug erinnerte. Mit dabei, voller Freude und Humor: unser Ulli, die Legende! Ein Erinnerungsfoto auf dem berühmten Messingschwein von Bremen durfte da natürlich auch nicht fehlen.

Am Nachmittag ging es zurück in die Halle zum Indoor Cycling, und wieder waren wir begeistert von der Nähe der Radballspieler zum Publikum. Die Nationalspieler mischten sich unter die Fans, tranken hier und da ein Bier und gaben dem Turnier damit eine wunderbar volksnahe, lockere Atmosphäre. Ein echtes Highlight war das belgische Team, das uns mit einem Spieler im stolzen Alter von 60 Jahren überraschte. Mit ihm genossen wir ein gemeinsames Bier und hielten den Moment mit einem schönen Foto fest.

Die beiden Spiele der deutschen Nationalmannschaft waren die Höhepunkte des Tages: Beide Matches wurden souverän gewonnen, und die Halle tobte vor Begeisterung – die Stimmung war einfach grandios! Auf dem Weg zurück zum Hotel sorgte Ulli dann noch einmal für großes Aufsehen, als er mit seinem Radball-Rad die Back-Factory stürmte und fast eine überraschte Oma erwischte. So endete ein rundum aufregender Tag mit unserem Ulli in absoluter Höchstform!

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)

2024-10-26 | Radball-WM in Bremen: Tag 2 – Mit Ulli, der Legende, und einem grandiosen Auftakt

Gestern Abend brachten wir das Radball-Fieber direkt in die Bremer Innenstadt! Falk radelte auf einem Star Bicycle Radball-Rad quer durch die Stadt und zog damit neugierige Blicke auf sich – ein perfekter Moment, um unseren Sport bekannter zu machen. Die Eröffnungsfeier mit 22 Mannschaften aus aller Welt war ein bewegender Auftakt, der die Vielfalt der Radball-Community unterstrich. Besonders inspirierend war es zu sehen, dass auch kleine Teams, wie die Mannschaft aus Malaysia, angereist waren. Deutschland stellte als Gastgeber das größte Team und brachte die Halle zum Kochen.

Zwei sportliche Highlights prägten den Abend: das Finale der 4er-Kunstradfahrerinnen, bei dem die Schweizerinnen verdient gewannen, gefolgt vom Team Deutschland und Österreich. Dann kam das ersehnte Spiel der Deutschen Nationalmannschaft im Radball. Unser Ulli, die „Legende“, hatte das Team schon am Nachmittag am Stand von Indybike getroffen und dort wertvolle Tipps gegeben. Vielleicht war genau das der Grund, warum das deutsche Team am Abend beeindruckend mit 13:2 gegen Japan siegte!

Den Tag ließen wir entspannt bei einem Bier an der Hotelbar ausklingen, voller Stolz auf die unvergesslichen Momente. Heute steht zunächst Sightseeing in Bremen auf dem Plan, bevor wir am Nachmittag zurück in die Halle gehen, um die nächste Runde Indoor-Radsport live mitzuerleben.

Mark Felgner

(SV Liemehna Radball Team)