2025-02-16 | Das Radball-Turnier 2025: Ein episches Abenteuer voller Spaß, Schweiß und Pizza!

Was für ein Turnier, meine Damen und Herren! Ein Event, das in die Annalen der Radball-Geschichte eingehen wird – und das nicht nur, weil Leipzig mal wieder triumphiert hat, sondern weil der ganze Spaß drumherum einfach legendär war.

Die beiden Teams KSC Leipzig und SV Rötha (mit dem Ersatzspieler Falk von SV Liemehna) haben sich richtig ins Zeug gelegt, als wären sie auf der Suche nach dem heiligen Radball-Gral. Leipzig ging mit starken Voraussetzungen und viel Erfahrung ins Turnier, ohne sich jedoch den Sieg im Voraus auf die Fahne zu schreiben. Mit Lars  „The Wall“ als Schlussmann, der das Turnier schon einmal gewonnen hatte, war die Ausgangssituation gut. Doch statt große Sprüche zu klopfen, dachte sich Lars wohl eher: „Na ja, heute lief’s halt ganz gut.“ An diesem Tag wirkte der Routinier eher wie 19 als wie 50 – und ließ mit seinen Reflexen und seiner Erfahrung kaum eine Chance zu. Der Schlüssel zum Erfolg lag nicht nur in der Defensive: Torsten räumte mit seinem klugen Anfahren zahlreiche gegnerische Aktionen ab und setzte immer wieder entscheidende Akzente. Ein perfektes Zusammenspiel – und am Ende ein mehr als verdienter Turniersieg.

Rötha, auf der anderen Seite, hat ordentlich Gas gegeben – trotz eines kleinen Torglück-Mangels. Mit Falk als Ersatzspieler hatte das Team zwar das nötige „Zünglein an der Waage“, aber das Radball-Glück wollte sich einfach nicht einstellen. Die Bälle fanden entweder den Pfosten, gingen an den „Kopf des Torwarts“ oder landeten auf mysteriöse Weise im Nirgendwo. Aber, hey, „Alles kann, nichts muss“ war das Motto, und das haben sie auf der Radball-Bühne großartig umgesetzt! Es ging hier um Spaß, Schweiß und ein bisschen weniger „Glück“, und das kann man ruhig mal einsehen.

Das Turnier war ein echter Hit – nicht nur für die teilnehmenden Teams, sondern auch für die mitgereisten Fans. Von hochklassigen Spielen, bei denen jeder Pass wie ein Kunstwerk wirkte, bis hin zu spannenden Momenten, in denen jeder Ball wie der „entscheidende letzte Ball“ aussah – es war einfach alles dabei. Hannover und Gifhorn haben als Gastgeber wirklich Eindruck hinterlassen, und besonders die Gespräche mit den älteren Radball-Fans aus Hannover waren lebensverändernd (im Sinne von: sehr angenehm und voller Radball-Wissen). Hier ein paar Anekdoten, da ein paar Geschichten – und überall gab es gutes Essen. Das Catering? 10 von 10 – vielleicht sogar 11, wenn wir den Pizza-Abend am Ende des Turniers mit einrechnen!

Und jetzt, der wahre Höhepunkt: Pizza essen mit allen Mannschaften! Nachdem die Schläuche leer gespielt waren, haben sich die Teams beim gemeinsamen Abendessen wieder auf einen Level gebracht, das selbst die härtesten Radball-Herzen erwärmen konnte. Ein unvergesslicher Abschluss, bei dem jeder das Gefühl hatte, der wahre Radball-Champion zu sein – nicht nur durch Siege, sondern auch durch die Gemeinschaft.

Alles in allem ein super gelungenes Event! Und was sagt man da? „Nächstes Jahr gern wieder“. Aber vielleicht mit ein bisschen mehr Torglück für Rötha – oder zumindest ein paar weniger Pfosten!

Schlussfolgerung: Radball, Pizza und Freundschaft – der wahre Schlüssel zum Erfolg.

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark

2025-02-16 | Die Legenden von Leipzig vs. Alles kann, nichts muss – ein Tor pro Spiel ist Pflicht

Es war ein herrlicher Tag im Februar 2025, als der Neujahrscup der Radballer die Tore öffnete. Zwei Mannschaften stachen besonders hervor – Leipzig und Rötha.

Es gibt Teams, die sich im Radball wie Champions fühlen, und dann gibt es Leipzig und Rötha – ein packender Gegensatz, wie er im Radballbuch nicht besser geschrieben werden könnte.

Team Leipzig: „Die Legenden“

Torsten und Lars – das sind „Die Legenden“ des Radballs. Torsten, der Oberliga-Allrounder, ist ein wahrer Radakrobat, der aus jeder Lage trifft. Seine Spezialität: Tore aus den unmöglichsten Winkeln. Und Lars? Kein Großredner, sondern ein Fels in der Defensive. An guten Tagen wirkt der erfahrene Mann nicht wie 50, sondern wie 19 – und dann kommt einfach kein Ball an ihm vorbei.

Team Rötha: „Alles kann, nichts muss – ein Tor pro Spiel ist Pflicht“

Auf der anderen Seite des Spielfeldes standen Rötha. Ein Team, das eher nach dem Motto spielt: Spaß haben und ein Tor pro Spiel – das ist der Plan. Falk, der Bezirksliga-Spieler mit Ambitionen, und Lenny, der „ehemalige U19-EM-Kader-Spieler“, wollten sich nicht verausgaben. Der Vorsatz? Mindestens ein Tor pro Spiel, nicht Letzter werden und – ganz wichtig – nicht verletzen (was leider nach der ersten Erwärmung schon scheiterte).

Rötha wollte den Spaß im Vordergrund sehen, während Leipzig alles auf den Sieg setzte. Beide Teams könnten nicht unterschiedlicher sein, aber hey, es geht doch um den Spaß, oder?

Zusammengefasst:

Leipzig – Meister und Legenden, mit der klaren Vorstellung, den Titel zu holen. Rötha – die lockeren Radball-Rocker, die sich mit einem Tor pro Spiel einfach durchschlugen, ohne allzu viel Druck. Aber immerhin – mit einem Tor pro Spiel hätten sie fast den Radball-Olymp erreicht.

Vorrunde: Leipziger Souveränität und Röthas – nun ja – Radball-Expedition

Die Vorrunde begann, und Leipzig zeigte, warum sie zu den Favoriten gehörten. Torsten und Lars (die schon seit Jahren in der Radball-Welt zuhause sind) gaben den Ton an. Man hätte denken können, dass sie das Radball-ABC während des Frühstücks durchgegangen sind, so ruhig und kontrolliert waren ihre ersten Spiele. Es ging gegen Rötha – und ja, was sollen wir sagen? Die Leipziger hatten sich fest vorgenommen, ihre Meisterschaft zu demonstrieren.

Spiel 4: Rötha gegen Leipzig (1:4)
Leipzig legte direkt los, als hätten sie einen Turbo eingebaut. Torsten und Lars (die „Leipziger Radball-Raketen“) zogen ein wahres Meisterstück auf dem Radplatz auf. Rötha hingegen kämpfte tapfer, aber irgendwie war es wie ein Fahrrad ohne Ketten – es wollte einfach nicht so recht laufen. Lenny, der Meisterschütze der Röthaer, versuchte sich mehrfach am Tor, aber der Ball wollte einfach nicht rein. Leipzig führte zur Halbzeit 3:0, und in der zweiten Halbzeit gab es immerhin den verdienten Ehrentreffer von Lenny für Rötha zum 1:4. Ein Tapferer Krieger, der leider nie genug Munition hatte.

Spiel 8: Rötha gegen Gifhorn (1:4)
Die zweite Begegnung für Rötha gegen Gifhorn war wie ein Ritt auf einem Rad ohne Bremsen. Sie führten 1:0, und alles schien möglich! Doch dann kam der schleichende Gifhorn-Druck, und Rötha konnte die Geschwindigkeit nicht mehr halten. Fehler, zu schnelle Entscheidungen und ein bisschen Pech – Gifhorn holte auf und ging in der zweiten Halbzeit mit 4:1 in Führung. Und Lenny? Er traf wieder den Pfosten – es war, als hätten die Pfosten extra Urlaub genommen, um mit ihm zu spielen. Ein weiteres Mal ging Rötha leer aus.

Spiel 11: Leipzig gegen Langenschiltach (4:2)
Leipzig war in diesem Spiel in absoluter Höchstform, aber auch Langenschiltach war kein Team, das man unterschätzen durfte. Die Partie startete mit einem frühen Torsten-Treffer und einem Ausgleich der Gegner. Doch Leipzig blieb ruhig, wie man es von Profis erwartet. Lars erhöhte auf 2:1, und nach einem umstrittenen Freistoß glich Langenschiltach wieder aus. Aber Leipzig ließ sich nicht entmutigen und zeigte, was sie können: Mit einem brillanten Freistoß von Torsten ging es mit 3:2 in die Pause. In der zweiten Halbzeit nahm Leipzig das Heft in die Hand, und Torsten schnürte mit zwei weiteren Treffern den Sack zu. „Die Wall“ (also Lars, der wie gewohnt als Torwart eine herausragende Leistung brachte) hielt den Kasten sauber – Endstand 4:2 für Leipzig.

Spiel 12: Rötha gegen Hannover II (2:4)
Ein „All or Nothing“-Spiel für Rötha. Und was war? Rötha ging erneut in Führung, diesmal dank eines präzisen Schusses von Falk, der das erste Tor des Spiels erzielte. Doch leider kam der Ausgleich – und dann begann das Pech erneut. Lenny traf zum dritten Mal den Pfosten und konnte einen 4-Meter-Strafstoß nicht verwandeln. Am Ende ging Hannover II verdient mit 4:2 als Sieger vom Platz. Rötha kämpfte bis zum Schluss, aber das Torglück war einfach nicht auf ihrer Seite. Platz 10 war die bittere Realität.

Spiel 15: Leipzig gegen Gifhorn (4:2)
Für Leipzig war es der dritte Sieg in der Vorrunde, und sie gingen mit breiter Brust ins Spiel. Mit einem blitzschnellen 1:0 durch Torsten und einem wunderschönen Heber von Lars erhöhte Leipzig auf 2:0. Gifhorn versuchte, Druck aufzubauen, doch Leipzig hatte das Spiel klar unter Kontrolle. Die zweite Halbzeit wurde spannend, als Gifhorn auf 3:2 verkürzte, aber Leipzig blieb fokussiert und entschied das Spiel mit zwei weiteren Toren (darunter ein eiskalter Abschluss von Lars). Endstand: 4:2.

Spiel 16: Rötha gegen Langenschiltach (2:6)
Rötha ging erneut stark in die Partie, mit mehreren guten Chancen in den ersten Minuten. Doch wie der Wind im Radball – es kam schnell und wehte dann davon. Langenschiltach ging mit 2:0 in Führung und ließ Rötha einfach nicht mehr ins Spiel zurückkommen. Auch Lenny erzielte einen Anschlusstreffer, aber es war zu spät. Langenschiltach fuhr den Sieg mit 6:2 nach Hause. Ein bitteres Ende für Rötha, aber sie hatten es zumindest bis hierhin geschafft.

Spiel 19: Leipzig gegen Hannover II (5:3)
Leipzig brauchte dieses Spiel nicht unbedingt, da sie als Gruppensieger bereits für das Halbfinale qualifiziert waren. Doch sie wollten das Turnier ungeschlagen beenden. Mit einem schnellen 2:0 durch Torsten und einem beruhigenden 3:1 von Lars war die Partie fast entschieden. Hannover II versuchte, den Rückstand zu verkürzen, aber das Spiel war ein offenes Hin und Her. Am Ende setzte sich Leipzig mit 5:3 durch. Ihr ungeschlagener Gruppensieg stand fest!

Spiel Nr. Team 1 Team 2 Ergebnis
4 Rötha Leipzig 1:4
8 Rötha Gifhorn 1:4
11 Leipzig Langenschiltach 4:2
12 Rötha Hannover II 2:4
15 Leipzig Gifhorn 4:2
16 Rötha Langenschiltach 2:6
19 Leipzig Hannover II 5:3

Platzierungsspiel: Rötha gegen Cochstedt – Der Langsame Tanz der Radballer

Im Platzierungsspiel um Platz 9 gegen Cochstedt zeigte Rötha eine solide Leistung. Lenny erzielte verdient das erste Tor des Spiels zur 1:0-Führung – ein schöner Moment, der die Moral der Mannschaft hob. Doch Cochstedt ließ sich nicht lange bitten und glich zum 1:1 aus.

Das Spiel blieb spannend und ausgeglichen, doch kurz vor Schluss gelang Cochstedt der 1:2 Siegtreffer. Trotz der Niederlage kämpfte Rötha bis zum Ende und zeigte, dass sie mehr draufhaben, als die Ergebnisse vermuten lassen. Platz 10 war zwar nicht das erhoffte Ziel, doch das Team kann stolz auf ihren Einsatz und die gute Leistung im Platzierungsspiel sein.

Das Halbfinale: Leipzig gegen Hannover I – Der Dramatik-Showdown

Leipzig musste nun ins Halbfinale gegen Hannover I. Hannover I ging mit 1:0 in Führung, doch Leipzig ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Durch einen genialen Steckpass von Lars erzielte Torsten den Ausgleich. Und dann? Die Leipziger wurden richtig warm – in der zweiten Halbzeit drehte Lars das Spiel mit einem Treffer auf 2:1. Dann war es Torsten, der mit zwei weiteren Toren das Spiel entschied. Leipzig sicherte sich mit einem 4:3-Sieg den Platz im Finale!

Finale: Leipzig gegen Tann – Der Höhepunkt des Radball-Spaßes

Es war endlich soweit: Das Finale. Leipzig gegen Tann. Zwei Teams auf Augenhöhe, doch der wahre Held des Tages war Leipzig. Torsten und Lars bewiesen einmal mehr ihre Klasse, als sie das Spiel 1:0 zur Halbzeit führten. In der zweiten Halbzeit setzte Lars den entscheidenden Akzent und erzielte das 2:0. Doch es war der Moment, als Torsten mit einer weltmeisterlichen Parade den Sieg festhielt und sogar mit seinem Hinterrad den Ball hielt. Lars erzielte den finalen Treffer zum 3:0 und sicherte Leipzig den verdienten Turniersieg. Endstand 3:0 – und der Traum war wahr geworden.

Fazit:

Das Neujahrsturnier 2025 war ein Spektakel der Extraklasse. Leipzig zeigte seine Meisterschaft mit einer souveränen Leistung und holte sich den verdienten Titel. Rötha hingegen kämpfte tapfer, aber das Torglück war einfach nicht ihr Freund. Doch am Ende sind alle Gewinner – und das Radball-Drama wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark

2025-02-16 | Von der Fanbank aufs Spielfeld – Falks legendäres Radball-Abenteuer!

Es begann wie eine harmlose Fan-Reise. Ein bisschen Radball gucken, ein bisschen Stimmung machen, ein bisschen Hannover erleben. Doch dann kam alles anders…

Die Entstehung eines Fan-Support-Kommandos

Die Geschichte nahm ihren Lauf vor zwei Wochen, als ich, Mark Felgner, beim Training in Rötha erfuhr, dass Stefan Wellmann und Lenny Schwarzbauer beim Neujahrscup in Hannover an den Start gehen würden. Da wir sowieso gern reisen (und lautstark jubeln), war die Entscheidung schnell getroffen: Mein Bruder Falk und ich begleiten unsere Radball-Freunde als tatkräftiger Fan-Support!

Der Entschluss fiel noch schneller, als wir erfuhren, dass auch Lars Brettschneider aus Leipzig mitspielen würde. Ihn einmal live in Action zu erleben, war Grund genug, das Auto vollzupacken. Um unsere Unterstützung zu maximieren, wurde Falk gleich mit eingespannt – ein wenig Trommeln, Rufen und Motivations-Management kann ja nicht schaden!

Ein mysteriöses Radball-Rad und eine unerwartete Wendung

Die finale Turnierplanung wurde donnerstags beim Training in Rötha besprochen. Die wichtigste Aufgabe: Falk und ich sollten Stefans Rad mit nach Hannover nehmen. Keine große Sache – dachten wir jedenfalls.

Freitagabend, 22 Uhr: Die Bombe platzt! Stefan musste kurzfristig absagen. Chaos? Nein! Notfallplan? Sofort! Neuer Spieler? Tadaaa – mein Bruder Falk! Doch halt, Falk? Der Falk, der in der Bezirksliga spielt? Der Falk, der sich eigentlich darauf gefreut hatte, das Turnier entspannt von der Tribüne zu verfolgen? Genau dieser Falk!

Als ich am Samstagmorgen mein Auto startklar machte, staunte ich nicht schlecht: Falk packte plötzlich sein eigenes Radball-Rad mit ein. „Warum?“ – fragte ich. Die Antwort war simpel: „Ich spiele mit.“

Bäm! Ein epischer Moment in der Vereinsgeschichte des SV Liemehna. Noch nie war ein Spieler unseres Vereins außerhalb Sachsens bei einem Turnier dabei – geschweige denn, mit Spielern aus viel höheren Ligen in einem Team. Falk wurde damit quasi über Nacht vom Fan zum Profi. Und ich? Ich war plötzlich Fan eines unerwarteten Sensations-Comebacks!

Ein legendärer Roadtrip

Mit einem gemischten Gefühl aus Ehrfurcht, Vorfreude und latenter Schlaflosigkeit starteten wir Richtung Hannover. Ankunft um 10 Uhr, kurz vor dem Hungertod. Erst mal Frühstück – Prioritäten setzen können wir! Gestärkt und voller Energie bezogen wir dann die Halle.

Falks Abenteuer konnte beginnen. Er, der eigentlich nur mit einem Bier in der Hand „Leeeetz goooo!“ rufen wollte, stand plötzlich im Rampenlicht. Sein Team? „Alles kann, nichts muss – ein Tor pro Spiel ist Pflicht.“ Klingt nach einem soliden Plan. Doch würde er aufgehen? Würde Falk als neuer Radball-Underdog brillieren? Oder würde es die peinlichste Erfahrung seines Lebens?

Ihr wollt es wissen? Dann bleibt dran – in Teil 2 erfahrt ihr, wie sich unser Bezirksliga-Held in der harten Welt der Radball-Elite geschlagen hat!

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark

2025-02-08 | Radball-Spektakel in Leipzig – Liemehna 2 sorgt für Sensation!

Leipzig, die pulsierende Großstadt, bekannt für ihre Messe, ihre Kultur – und jetzt auch für einen epischen Radball-Tag, der in die Geschichtsbücher des SV Liemehna eingehen wird! Die Bezirksliga Leipzig 2er Radball Elite feierte ihren zweiten Spieltag, und unsere beiden Teams – Liemehna 1 und Liemehna 2 – waren mittendrin im Chaos, Drama und purer Radball-Magie!

Liemehna 1: Zwischen Hoffen und Stolpern

Eigentlich war alles angerichtet: Eine Top-Platzierung nach dem ersten Spieltag, eine knallharte Trainingseinheit mit Oberliga-Spielern in Rötha – Liemehna 1 wollte in Leipzig die Spitze attackieren. Doch manchmal läuft es eben anders als geplant. Flori und Falk fanden einfach nicht in den Flow, als hätte jemand heimlich die Luft aus den Reifen gelassen. Fehlpässe, verpasste Chancen und ein unsichtbarer Fluch ließen den Radball-Gott heute nicht auf ihrer Seite sein. Besonders bitter: Die 3:7-Niederlage gegen Eula 2 fühlte sich an wie ein Sturz in den metaphorischen Sandkasten der Liga. Aber: Kopf hoch, Jungs! Das Potenzial ist da – jetzt heißt es weiter ackern, um beim nächsten Mal wieder anzugreifen!

Liemehna 2: Die Wiedergeburt eines Underdogs – mit magischen Trikots!

Während Liemehna 1 mit sich haderte, erlebte Liemehna 2 das absolute Gegenteil: Eine Machtdemonstration! Vor allem Thomas „The Wall“ Menzel spielte heute auf einem anderen Level. Niemand kam an ihm vorbei – weder Gegner noch der eigene Zweifel. Im Tor war er eine Wand aus purem Beton, im Angriff ein Scharfschütze mit Raketenantrieb. Besonders gegen KSC Leipzig 6 (5:2) und gegen den Favoriten SV Eula 2 (1:1) zeigte er eine fast schon unverschämt gute Leistung.

Doch was war das Geheimnis hinter dieser Leistungsexplosion? Die neuen Trikots! Seit dieser Saison ist das Ilebiber Fußballcamp (www.fussballschule-sachsen.de) offizieller Trikotsponsor des SV Liemehna 2 – und die neuen Jerseys haben scheinbar wahre Wunder bewirkt! Frisch, modern und mit einer Extraportion Siegermentalität ausgestattet, waren sie der unsichtbare 3. Mann auf dem Platz. Wer nun glaubt, dass Trikots keine Spiele gewinnen, sollte sich Thomas’ Last-Minute-Tor gegen den SV Eula 2 anschauen – das war pure Magie!

Mark Felgner, der vor dem Turnier noch mit einem einzigen Punkt zufrieden gewesen wäre, hat nach dieser Leistung vermutlich sein persönliches Ritual mit dem neuen Trikot entwickelt. Die Vermutung liegt nahe: Die Dinger werden ab sofort nicht mehr gewaschen – denn wer will schon den magischen Radball-Zauber abspülen?

Tabelle und Ergebnisse

Durch die Absage von TSV Lindenthal gab es für beide Liemehna-Teams kampflose Siege (5:0). Doch während Liemehna 1 mit sich kämpfte, sorgte Liemehna 2 für ein Märchen. Hier die knallharten Fakten:

Spielplan & Ergebnisse:

  • SV Einheit Mutzschen – TSV Lindenthal → 5:0 (Lindenthal nicht angetreten)
  • KSC Leipzig 6 – SV Eula 2 → 0:4
  • SV Liemehna 2 – SV Einheit Mutzschen → 1:5
  • SV Liemehna 1 – TSV Lindenthal → 5:0 (Lindenthal nicht angetreten)
  • SV Einheit Mutzschen – SV Eula 2 → 2:1
  • SV Liemehna 2 – KSC Leipzig 6 → 5:2
  • SV Eula 2 – TSV Lindenthal → 5:0 (Lindenthal nicht angetreten)
  • SV Liemehna 1 – KSC Leipzig 6 → 1:1
  • SV Liemehna 2 – SV Eula 2 → 1:1 (Last-Minute-Treffer von Thomas „The Wall“ Menzel!)
  • SV Einheit Mutzschen – KSC Leipzig 6 → 1:1
  • SV Liemehna 2 – TSV Lindenthal → 5:0 (Lindenthal nicht angetreten)
  • SV Liemehna 1 – SV Eula 2 → 3:7

Fazit: Die Liemehna-Legende wächst weiter!

Der SV Liemehna hat an diesem Wochenende alle Facetten des Radballs erlebt – vom Frust bis zum Triumph. Liemehna 1 wird sich ärgern, aber vielleicht war dieser Dämpfer genau das, was sie brauchen, um beim nächsten Turnier wieder Vollgas zu geben.

Und Liemehna 2? Die haben sich nicht nur zurückgemeldet, sondern direkt ein fettes Ausrufezeichen gesetzt! Thomas „The Wall“ Menzel und sein kongenialer Partner Mark haben eindrucksvoll bewiesen, dass der Kampfgeist in Liemehna lebendig ist. Und mit den neuen Trikots von Ilebiber Fußballcamp (www.fussballschule-sachsen.de) scheint nun sogar Radball-Zauberei möglich zu sein.

Wir sind gespannt, was das nächste Turnier bringt – eines ist sicher: Radball in Liemehna ist nichts für schwache Nerven! 🚴‍♂️🔥

 

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark

2025-02-06 | Radball-Kracher in Leipzig: SV Liemehna will durchstarten!

Radball-Fans, aufgepasst! Am Samstag (08.02.2025) lädt der KSC Leipzig zum zweiten Spieltag der Sachsen Bezirksliga Leipzig Elite – und das verspricht Hochspannung auf zwei Rädern. Mittendrin statt nur dabei: die Teams des SV Liemehna, die in der Halle des Gastgebers auf Punktejagd gehen.

Liemehna I mit Florian „Flori“ Menzel und Falk Felgner hat als Tabellendritter noch alle Chancen, sich weiter nach oben zu kämpfen. Für Liemehna II mit Thomas Menzel und Mark Felgner heißt es hingegen: Raus aus dem Tabellenkeller! Mit vollem Einsatz wollen sie zeigen, dass sie mehr draufhaben als die bisherige Bilanz vermuten lässt.

Die Gegner? Von Mutzschen bis Lindenthal ist alles dabei, und der Ball wird in Leipzig ordentlich rollen. Also, liebe Sportfreunde: Kommt vorbei, feuert an und erlebt Radball vom Feinsten – mit spektakulären Spielzügen, packenden Zweikämpfen und vielleicht auch dem ein oder anderen kuriosen Sturz. Hauptsache, am Ende wird ordentlich gefeiert!

Turnierspielplan – 2. Spieltag (08.02.2025)

  • SV Einheit Mutzschen – TSV Lindenthal
  • KSC Leipzig 6 – SV Eula 2
  • SV Liemehna 2 – SV Einheit Mutzschen
  • SV Liemehna 1 – TSV Lindenthal
  • SV Einheit Mutzschen – SV Eula 2
  • SV Liemehna 2 – KSC Leipzig 6
  • SV Eula 2 – TSV Lindenthal
  • SV Liemehna 1 – KSC Leipzig 6
  • SV Liemehna 2 – SV Eula 2
  • SV Einheit Mutzschen – KSC Leipzig 6
  • SV Liemehna 2 – TSV Lindenthal
  • SV Liemehna 1 – SV Eula 2

Aktuelle Tabelle

Platz Team Sp. S U N Pkt. Tore Diff.
1. SV Einheit Mutzschen 4 2 2 0 8 14:11 +3
2. Hohburger SV 1 4 2 2 0 8 12:9 +3
3. SV Liemehna 1 5 1 3 1 6 14:13 +1
4. Hohburger SV 2 4 1 1 2 4 11:9 +2
5. SV Liemehna 3 3 1 1 1 4 11:12 -1
6. SV Liemehna 2 4 0 1 3 1 8:16 -8
7. SV Eula 2 0 0 0 0 0 0:0 0
8. TSV Lindenthal 1 0 0 1 0 0:5 -5
9. KSC Leipzig 6 1 0 0 1 0 0:5 -5

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark

2025-02-01 | SV Rötha 4: Drachentöter auf großer Fahrt – Der 2. Spieltag in Klaffenbach

Es war ein Tag wie kein anderer. Ein Tag, an dem Stefan und Toni vom SV Rötha 4 nicht nur die 100 Kilometer nach Klaffenbach hinter sich ließen, sondern auch mit einem gesunden Mix aus Mut, Ehrgeiz und einem Hauch von Verzweiflung in die Schlacht um wichtige Punkte zogen. Ein „All or Nothing“-Spieltag in der Landesliga 2er Radball – der zweite Spieltag der Saison, und der Druck war enorm. Schließlich hatte das Team aus Rötha nach dem ersten Spieltag nur einen mickrigen Sieg auf dem Konto, was den SV Rötha auf Platz 12 von 13 katapultierte.

Doch was tun, wenn einem das Schicksal mit einer Harke ins Gesicht schlägt? Genau, man schnappt sich die Harke und haut zurück! Motiviert durch eine ritterlich klingende WhatsApp-Nachricht aus der Vereinsführung („Die Drachentöter aus Rötha sind unterwegs!“), machten sich Stefan und Toni also auf den Weg – ausgestattet mit bester Laune, einer kräftigen Portion Optimismus und dem festen Glauben daran, dass sie es schon noch allen zeigen würden.

Erstes Spiel: Ein Krimi gegen RVW Klaffenbach 1

Nach 100 Kilometern Reise, die wie im Flug vergingen, war es endlich soweit: Das erste Match des Tages. Der Gegner, RVW Klaffenbach 1, war alles andere als ein leichter Brocken. Doch Stefan ging sofort zur Sache und erzielte nach nur anderthalb Minuten das 1:0 für Rötha. „Da geht was!“, dachten sich alle. Doch dann legte Klaffenbach nach – Ecke um Ecke, Schuss um Schuss. Der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. 1:1 zur Halbzeit, und Klaffenbach war das klar aktivere Team.

Aber halt! Die Drachentöter aus Rötha ließen sich nicht so einfach in die Knie zwingen. Mit frischem Elan ging es in die zweite Halbzeit, und schon war es Toni, der mit einem prächtigen Treffer die Führung zum 2:1 erzielte. Leider konterte Klaffenbach sofort mit einem unnötigen 2:2-Ausgleich, was für die Nerven der Fans auf der Tribüne nicht gerade förderlich war.

Es folgte ein regelrechtes Hin und Her. Toni scheiterte bei einer 2-gegen-1-Situation, Stefan traf gleich zweimal den Pfosten (damit konnte er beim Kegeln sicher auch gut mitmischen), und dann war es wieder Stefan, der mit einer sehenswerten Ecke den ersehnten Siegtreffer zum 3:2 erzielte. „Puh, geschafft!“, dachten sich nicht nur die Röthaer Spieler, sondern auch die Fans, die zwischenzeitlich den Herzschlag ihres Lebens erlebten.

Zweites Spiel: Junioren von Großolbersdorf – Ein Sieg zum Staunen!

Im nächsten Spiel ging es gegen die Junioren des SV Großolbersdorf, und obwohl der Start weniger glanzvoll war (ein 0:1 nach nur zehn Sekunden!), ließen sich Stefan und Toni nicht beirren. Sie setzten den Druck hoch und spielten wie die Profis. Zahlreiche Torchancen und ein sicher geglaubter 4-Meter wurden leider vergeben – ein echter Thriller also. Doch nach vier Minuten war es endlich so weit: Stefan erzielte das 1:1, und wenig später, nach einem sehr schönen Spielzug, ging Rötha sogar mit 2:1 in Führung.

Doch wie es im Radball so oft der Fall ist: Ein Schritt nach vorne, ein Schritt zurück. Direkt im Gegenzug glich Großolbersdorf aus. Mit 2:2 ging es in die Pause. Und dann? Die Röthaer Legende nahm Fahrt auf. Toni erkämpfte sich das 3:2, Stefan legte mit dem 4:2 nach, und als Toni das 5:2 erzielte, war der Widerstand der Junioren endgültig gebrochen. Ein weiterer Treffer von Stefan (nach einer Ecke) und ein kosmetischer Treffer der Junioren zum 6:3 besiegelten den zweiten Sieg des Tages. Und das mit 6 Punkten aus 2 Spielen – da konnte der Spieltag doch fast nichts mehr vermasseln!

Drittes Spiel: Ein nervenaufreibendes Unentschieden gegen Chemnitz

Im dritten Spiel hieß der Gegner HRV Chemnitz 2. Die Chemnitzer waren nach zwei Niederlagen eher als angeschlagene Boxer zu betrachten, aber sie bewiesen, dass man im Radball nie sicher sein kann. Der SV Rötha ging zwar schnell mit 1:0 in Führung, doch Chemnitz hielt dagegen. Ein 3:1-Vorsprung für Rötha schmolz durch einen Fehler auf 3:2 zusammen, und zur Halbzeit war es ein nervenaufreibendes 3:2.

In der zweiten Hälfte glich Chemnitz zum 3:3 aus, bevor Stefan mit einem weiteren Tor das 4:3 erzielte. Doch Chemnitz steckte nicht auf, glich zum 4:4 aus, und so endete das Spiel mit einem gerechten Unentschieden. Ein Punkt war immerhin gesichert, und nach den ersten drei Partien stand der SV Rötha mit satten 7 Punkten da – und das war schon mal ein richtig guter Schritt in Richtung Klassenerhalt!

Viertes Spiel: Lippersdorf – ein bitteres Ende

Und dann das letzte Spiel: GW Lippersdorf 4. Es war von Anfang an ein hartes Stück Arbeit. Rötha war die aktivere Mannschaft, doch das Glück schien einfach nicht auf ihrer Seite. Die Pfosten waren diesmal die größten Gegner. Zur Halbzeit stand es 0:0, und das wurde für die Röthaer zur Zitterpartie. Doch auch Lippersdorf hatte etwas mit den Ecken, und als Rötha dann die Oberhand hätte gewinnen können, ließ der letzte Funken Glück auf sich warten. Der 1:3-Endstand war zwar enttäuschend, aber es gab keine Schande, gegen diese starke Lippersdorfer Truppe zu verlieren.

Fazit: Ein Tag der Drachentöter

Am Ende des Spieltags kann der SV Rötha 4 mehr als zufrieden sein: 7 Punkte aus 4 Spielen und die Erkenntnis, dass sie an diesem Tag echte „Drachentöter“ waren – zumindest, was den einen oder anderen Gegner angeht. Zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage – das ist mehr als solide und gibt dem Team Rückenwind für die kommenden Spiele.

Es war ein gelungener Tag in Klaffenbach, auch wenn die letzte Partie ein bisschen nach „Was-wäre-wenn“ schmeckte. Doch der Schritt in Richtung Klassenerhalt ist gemacht – und das war das Ziel! Die Drachentöter aus Rötha sind auf dem richtigen Weg, und wer weiß, vielleicht gibt es beim nächsten Spieltag noch die eine oder andere Überraschung.

Also, auf geht’s, Rötha! Weiter so, und der nächste Sieg ist schon in Sicht!

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark

2025-01-26 | Spielbericht: 1. Spieltag der Bezirksklasse Leipzig 2erRadball Elite 2025

Am vergangenen Wochenende startete die Bezirksklasse Leipzig der 2erRadball Elite in die Saison 2025. Der erste Spieltag wurde in Eula ausgetragen, wo die Hausherren gleich mit drei Mannschaften vertreten waren. Neben den Gastgebern traten auch der Nerchauer SV, der KSC Leipzig 7 und unser Team, der SV Liemehna 4, an. Leider konnte die Mannschaft des Hohburger SV 3 nicht antreten, wodurch alle ihre Spiele mit 0:5 gewertet wurden.

Unser Team, der SV Liemehna 4, musste kurzfristig auf Stammspieler Markus Lichter verzichten, der sich im Skiurlaub einen Rippenbruch zugezogen hat und langfristig ausfällt. Daher trat Eric Tauchnitz mit dem Ersatzspieler Pascal Gottwald an, um erste gemeinsame Turniererfahrung zu sammeln. Trotz der neuen Konstellation zeigte das Duo eine engagierte Leistung und kämpfte tapfer um jeden Punkt.

Im ersten Spiel traf unser Team auf den SV Eula 4. Trotz einer guten Anfangsphase musste sich Liemehna 4 mit 2:5 geschlagen geben. Das zweite Spiel gegen den Hohburger SV 3 wurde kampflos mit 5:0 für unser Team gewertet. Im dritten Spiel gegen den KSC Leipzig 7 war jedoch wenig zu holen. Am Ende unterlag unsere Mannschaft deutlich mit 1:5. Das letzte Spiel gegen den SV Eula 3 entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Beide Teams lieferten sich ein spannendes Duell auf Augenhöhe, doch am Ende musste sich der SV Liemehna 4 knapp mit 3:4 geschlagen geben.

Mit etwas mehr Spielglück und einer besseren Abstimmung wäre an diesem Spieltag durchaus mehr drin gewesen. Dennoch kann unser Team auf eine kämpferische Leistung zurückblicken und wertvolle Erfahrungen für die kommenden Partien sammeln. Nun gilt es, sich weiter einzuspielen und sich optimal auf die nächsten Spieltage vorzubereiten.

Wir wünschen unserem Team viel Erfolg für den weiteren Saisonverlauf!

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark

2025-01-12 | Ein Heimspieltag voller Magie, Leidenschaft und Radball-Power!

Am 11. Januar 2025 war es endlich so weit: Die Bezirksliga Leipzig 2er Radball Elite Saison 2025 nahm Fahrt auf – und wo könnte man diesen Auftakt besser feiern als in Liemehna? Ein Heimspieltag der Extraklasse, der nicht nur für die Spieler, sondern auch für alle Fans und Zuschauer zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Die Halle bebte, die Spannung war greifbar, und wir können mit Stolz sagen: Der Saisonstart war ein voller Erfolg!

Vorbereitungen – Ein Meisterwerk der Liebe zum Detail!

Bevor der erste Ball ins Tor flog, haben wir uns ordentlich ins Zeug gelegt! Kein Rad blieb unbeachtet, kein Detail zu klein: Die Fahrräder wurden frisch präpariert, die Halle mit neuen Banden ausgestattet und für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Wir wollten nicht nur ein sportliches Spektakel bieten, sondern auch eine Atmosphäre schaffen, in der sich Fans und Spieler gleichermaßen wohlfühlen. Unsere Werbung lief auf Hochtouren – jeder sollte wissen: Liemehna wird der Radball-Hotspot der Saison!

Ein Turnier, das die Halle zum Kochen brachte

Pünktlich um 14:00 Uhr eröffnete Falk Felgner das Turnier, und schon in den ersten Minuten war klar: Das wird ein Tag voller Leidenschaft und Spannung! 12 packende Partien, in denen es kein einfaches Spiel gab. Alle Teams gaben ihr Bestes, und das Publikum war mit Haut und Haar dabei. Die Fans von SV Liemehna 2 heizten der Halle so richtig ein – und das nicht nur mit ihren lautstarken Anfeuerungen, sondern auch mit einer unglaublichen Unterstützung für ihren Spieler Mark Felgner. Diese Fans, Mitglieder der legendären Backschnitten-Gruppe aus Leipzig, sorgten für eine unvergessliche Stimmung! Marky und die ganze „Zweite“ kämpften tapfer und motiviert bis zum Schluss – und wir sind uns sicher, dass sie bei den kommenden Heimspielen noch einiges reißen werden!

Ein Team, viele Helden: SV Liemehna 1, 2 und 3 zeigen Kampfgeist

Der große Star des Tages war nicht nur das Team von SV Liemehna 1, das mit 6 Punkten und einem soliden 3. Platz eine starke Leistung ablieferte. Auch die „Zweite“ und die „Dritte“ zeigten, dass in Liemehna nicht nur die erste Mannschaft glänzt, sondern hier alle Teams hungrig nach Erfolg sind.

  • SV Liemehna 1: mit den Spielern Florian Menzel und Falk Felgner, kämpfte sich durch das Turnier und brachte 6 wertvolle Punkte nach Hause – ein solider 3. Platz, der zeigt, dass sie in dieser Saison definitiv ganz oben mitspielen werden. Ein wenig mehr Glück, und vielleicht hätten sie sogar noch weiter vorne landen können!
  • SV Liemehna 2 brachte das Publikum zum Kochen – und nicht nur die Fans aus Liemehna, sondern auch die Leipziger Backschnitten-Gruppe feuerten das Team um Mark Felgner und Thomas Menzel unermüdlich an! Die „Zweite“ konnte zwar nur 1 Punkt holen und landete auf dem 6. Platz, aber mit etwas Glück hätten sie mindestens 5 Punkte erzielen können. Die kämpferische Leistung war einfach top, und der Support der Fans war ein echtes Highlight!
  • SV Liemehna 3 mit den Spielern Kevin Wojahn und Ulli Tauchnitz – und hier kommt eine richtig spannende Geschichte: Mit einer soliden Leistung und 4 Punkten (11:12 Tore) landeten sie auf dem 5. Platz und zeigten, dass auch sie in dieser Saison zu den Überraschungsteams gehören. Mit jedem Spiel wuchsen sie über sich hinaus und ließen die Zuschauer staunen. Dieses Team wird definitiv nicht zu unterschätzen sein – Liemehna 3 hat eindeutig das Potenzial, noch für einige Überraschungen zu sorgen!

Die packenden Ergebnisse im Überblick

Die Ergebnisse der 12 packenden Partien spiegeln den kämpferischen Spirit und die Spannung des Tages wider:

  1. SV Einheit Mutzschen – 8 Punkte (14:11 Tore) – Platz 1
  2. Hohburger SV 1 – 8 Punkte (12:9 Tore) – Platz 2
  3. SV Liemehna 1 – 6 Punkte (14:13 Tore) – Platz 3
  4. Hohburger SV 2 – 4 Punkte (11:9 Tore) – Platz 4
  5. SV Liemehna 3 – 4 Punkte (11:12 Tore) – Platz 5
  6. SV Liemehna 2 – 1 Punkt (8:16 Tore) – Platz 6

Die Ergebnisse zeigen es deutlich: Liemehna ist mehr als nur ein Team – es sind drei starke Mannschaften, die sich gegenseitig pushen und die Liga ordentlich aufmischen werden! Besonders das Team von SV Liemehna 3 hat uns mit ihrer Leistung positiv überrascht – sie sind auf einem richtig guten Weg! Und auch Liemehna 2 darf sich nicht entmutigen lassen: Mit dem unermüdlichen Support ihrer Fans und einer kämpferischen Einstellung ist da definitiv noch mehr drin!

Ein Tag, der in die Geschichte eingeht

Der 11. Januar 2025 wird in die Annalen des Radballs eingehen – als Tag der Leidenschaft, der Gemeinschaft und des Teamgeistes. Liemehna ist der wahre Radball-Hotspot der Saison! Keine andere Halle zieht so viele Fans an und lässt die Herzen der Radball-Anhänger so höherschlagen. Liemehna bleibt der Geheimtipp der Liga – ein Highlight für jede Mannschaft!

Ein riesiges Dankeschön geht an alle, die diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht haben – an die unermüdlichen Helfer, an die Fans, die unsere Teams lautstark unterstützt haben, und natürlich an unsere Spieler, die uns mit ihrem Einsatz begeistert haben. Besonders möchten wir die Backschnitten-Gruppe hervorheben – ohne euren Support wäre dieser Tag nicht so legendär gewesen! Ihr habt unseren Spielern gezeigt, wie viel sie uns bedeuten!

Die Saison 2025 ist noch jung, und wir sind bereit für noch mehr spektakuläre Radball-Momente. Liemehna, wir kommen – der wahre Radball-Zauber hat gerade erst begonnen!

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark

2025-01-05 | 1. Spieltag der 2er Radball Oberliga Sachsen 2025: Hochklassiges Turnier in Rötha

Am 4. Januar 2025 startete die Saison der 2er Radball-Oberliga Sachsen mit einem packenden ersten Spieltag in Rötha. In der gut besuchten Halle in Rötha kämpften sieben Mannschaften um die ersten wichtigen Punkte der Saison. Das Turnier war geprägt von spannenden, hart umkämpften Partien, die die hohe Qualität des Radballsports in Sachsen unter Beweis stellten.

Die teilnehmenden Teams

Neben den Gastgebern aus Rötha, die mit zwei Mannschaften (Röthaer SV 1 und Röthaer SV 2) am Turnier teilnahmen, konnte auch der benachbarte KSC Leipzig gleich zwei Mannschaften ins Rennen schicken. Der KSC Leipzig 2 hatte in der vergangenen Saison noch in der 2. Bundesliga gespielt und ging als Favorit ins Turnier. KSC Leipzig 3 war ebenfalls stark besetzt, mit Ersatzspieler Tom Herrmann, der in der 2. Bundesliga spielt, sowie Lenny Schwarzbauer, der bei der U19 EM Qualifikation einen starken vierten Platz belegt hatte. Komplettiert wurde das Feld von den Teams RfV Wiednitz 2 sowie Lok Löbau 1 und Lok Löbau 2.

Turnierverlauf und Ergebnisse

Die Spiele des Turniers waren durchweg von hohem Niveau und spannungsgeladen. Besonders hervorzuheben sind die beiden Teams, die in ihrer Gruppe das beste Ergebnis erzielten: Röthaer SV 2 und KSC Leipzig 3. Beide Teams gewannen alle ihre Partien, wobei der KSC Leipzig 3 aufgrund des besseren Torverhältnisses das Turnier für sich entschied.

Die Ergebnisse der 14 spannenden Partien im Überblick:


1. Partie: KSC Leipzig 2 vs. KSC Leipzig 3
Halbzeitstand: 2:1 für KSC Leipzig 2
Endstand: 3:4 für KSC Leipzig 3
Ein packendes Stadtduell zwischen den beiden Leipziger Teams. KSC Leipzig 2 konnte zur Halbzeit noch in Führung gehen, doch KSC Leipzig 3 zeigte eine starke zweite Hälfte und siegte dank eines späten Treffers mit 4:3.


2. Partie: Röthaer SV 1 vs. RfV Wiednitz 2
Halbzeitstand: 3:1 für Röthaer SV 1
Endstand: 8:2 für Röthaer SV 1
Röthaer SV 1 dominierte das Spiel von Beginn an und setzte sich souverän mit 8:2 durch. Besonders in der zweiten Hälfte ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen und zeigten ihre Stärke.


3. Partie: Röthaer SV 2 vs. Lok Löbau 1
Halbzeitstand: 3:1 für Röthaer SV 2
Endstand: 5:2 für Röthaer SV 2
Röthaer SV 2 setzte sich mit einer soliden Leistung gegen Lok Löbau 1 durch. Auch wenn die Löbauer versuchten, das Spiel zu drehen, behielten die Gastgeber die Kontrolle und siegten mit 5:2.


4. Partie: KSC Leipzig 2 vs. Lok Löbau 2
Halbzeitstand: 1:3 für Lok Löbau 2
Endstand: 1:6 für Lok Löbau 2
Lok Löbau 2 überraschte mit einer starken ersten Hälfte und ging mit 3:1 in Führung. Auch nach der Pause ließen sie nichts anbrennen und fuhren einen deutlichen 6:1-Sieg ein.


5. Partie: KSC Leipzig 3 vs. RfV Wiednitz 2
Halbzeitstand: 2:1 für KSC Leipzig 3
Endstand: 8:1 für KSC Leipzig 3
KSC Leipzig 3 hatte keine Mühe, das Team aus Wiednitz zu dominieren. Trotz eines knappen Halbzeitstandes ließen die Leipziger in der zweiten Hälfte nichts anbrennen und siegten deutlich mit 8:1.


6. Partie: Röthaer SV 1 vs. Lok Löbau 1
Halbzeitstand: 3:0 für Röthaer SV 1
Endstand: 4:4 Unentschieden
Röthaer SV 1 führte komfortabel mit 3:0, doch Lok Löbau 1 kämpfte sich stark zurück und erzielte zwei späte Tore, was zum überraschenden Unentschieden führte.


7. Partie: Röthaer SV 2 vs. Lok Löbau 2
Halbzeitstand: 3:1 für Röthaer SV 2
Endstand: 6:3 für Röthaer SV 2
Röthaer SV 2 setzte sich auch in diesem Spiel gegen Lok Löbau 2 durch. Die Gäste aus Löbau kämpften, aber die Gastgeber konnten ihre Führung behaupten und gewannen mit 6:3.


8. Partie: KSC Leipzig 2 vs. RfV Wiednitz 2
Halbzeitstand: 4:1 für KSC Leipzig 2
Endstand: 5:4 für KSC Leipzig 2
In einem spannenden und ausgeglichenen Spiel behielt der KSC Leipzig 2 knapp die Oberhand. Wiednitz kämpfte tapfer, doch Leipzig konnte sich mit einem späten Treffer durchsetzen.


9. Partie: KSC Leipzig 3 vs. Lok Löbau 1
Halbzeitstand: 3:1 für KSC Leipzig 3
Endstand: 5:0 für KSC Leipzig 3 (Spielabbruch wegen gelb-roter Karte für Lok Löbau 1)
KSC Leipzig 3 dominierte das Spiel klar, bevor es nach einem unsportlichen Vorfall zu einem Spielabbruch kam. Lok Löbau 1 musste aufgrund der gelb-roten Karte das Spiel vorzeitig beenden.


10. Partie: Röthaer SV 1 vs. Lok Löbau 2
Halbzeitstand: 3:1 für Röthaer SV 1
Endstand: 4:2 für Röthaer SV 1
Röthaer SV 1 setzte sich mit einer soliden Leistung gegen Lok Löbau 2 durch. Die Gastgeber kontrollierten das Spiel und sicherten sich den verdienten 4:2-Sieg.


11. Partie: Röthaer SV 2 vs. RfV Wiednitz 2
Halbzeitstand: 4:2 für Röthaer SV 2
Endstand: 4:3 für Röthaer SV 2
Röthaer SV 2 geriet zwar kurzzeitig in Gefahr, als Wiednitz bis auf ein Tor herankam, doch die Gastgeber bewahrten die Ruhe und siegten knapp mit 4:3.


12. Partie: KSC Leipzig 2 vs. Lok Löbau 1
Halbzeitstand: 1:1
Endstand: 3:3 Unentschieden
In einer hart umkämpften Partie trennten sich KSC Leipzig 2 und Lok Löbau 1 mit einem gerechten Unentschieden. Beide Teams konnten in der zweiten Hälfte noch je zwei Tore erzielen.


13. Partie: KSC Leipzig 3 vs. Lok Löbau 2
Halbzeitstand: 2:2
Endstand: 5:3 für KSC Leipzig 3
KSC Leipzig 3 und Lok Löbau 2 lieferten sich ein spannendes Duell. Nach einem ausgeglichenen ersten Durchgang zog KSC Leipzig 3 im zweiten Abschnitt davon und siegte mit 5:3.


14. Partie: Röthaer SV 1 vs. Röthaer SV 2
Halbzeitstand: 2:3 für Röthaer SV 2
Endstand: 3:5 für Röthaer SV 2
Im vereinsinternen Duell setzte sich Röthaer SV 2 mit einer starken Leistung durch. In einer ausgeglichenen Partie behielt der Röthaer SV 2 auf Grund der besseren Torchancenverwertung die Oberhand und gewannen kanpp mit 5:3.


Endstand des Turniers:

  1. KSC Leipzig 3 – 12 Punkte, 22:7 Tore
  2. Röthaer SV 2 – 12 Punkte, 20:11 Tore
  3. Röthaer SV 1 – 7 Punkte, 19:13 Tore
  4. KSC Leipzig 2 – 4 Punkte, 12:17 Tore
  5. Lok Löbau 2 – 3 Punkte, 14:16 Tore
  6. Lok Löbau 1 – 2 Punkte, 9:17 Tore
  7. RfV Wiednitz 2 – 0 Punkte, 10:25 Tore

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark

2025-01-05 | Das erste Heimturnier steht in den Startlöchern – Jetzt wird’s ernst!

Es ist endlich soweit – die Vorbereitungen für das erste Heimturnier des Jahres gehen in die heiße Phase! Pünktlich zum großen Tag sind die Lizenzen eingetroffen und der Spielplan steht – jetzt heißt es: volle Power voraus

Die letzten Schritte vor dem Showdown

Am kommenden Montag wird es dann nochmal richtig spannend: Bei unserem letzten Training vor dem Turnier bringen wir noch den taktischen Feinschliff ins Spiel. Hier wird nicht nur der Ball ins Rollen kommen, sondern auch die ein oder andere Geheimwaffe, die beim Turnier zum Einsatz kommt. Wer weiß, vielleicht wird die ein oder andere Überraschungsliga-Taktik aus dem Hut gezaubert.

Erfahrungen gesammelt – das Oberliga-Turnier in Rötha

Impulse konnten wir reichlich beim Oberliga-Turnier in Rötha sammeln. Ganze fünf Spieler unseres Vereins (Ulli, Thomas, Flori, Falk und Mark) waren vor Ort, haben sich spannende Partien angesehen und sich Inspiration geholt. Das bringt uns auf jeden Fall einen großen Schritt weiter und macht das kommende Heimturnier noch aufregender!

Das wird ein Fest!

Macht euch bereit für 12 spannende Partien, die euch ins Staunen versetzen werden! Die Spielpaarungen versprechen einiges – das könnt ihr dem Spielplan entnehmen. Bereitet euch darauf vor, dass es keine langweiligen Momente geben wird – hier geht es rund!

Wann und wo?

  • Wann? Am Samstag, den 11. Januar 2025 geht es um 14:00 Uhr los – seid pünktlich, damit ihr nichts verpasst!
  • Wo? In der Turnhalle der Grundschule Jesewitz – der perfekte Ort für jede Menge Action und ein unvergessliches Turnier-Erlebnis!

Also, lasst euch das erste Heimturnier auf keinen Fall entgehen! Kommt vorbei, feuert die Teams an, genießt spannende Matches und erlebt ein echtes Sport-Event der Extraklasse! Wer weiß, vielleicht seid ihr dabei, wenn sich der nächste Torschützenkönig oder die beste Mannschaft des Turniers die Trophäe holt. 

Wir freuen uns auf zahlreiche Fans und jede Menge gute Laune! Lasst uns zusammen ein tolles Event auf die Beine stellen und das Turnier zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Bis Samstag – es wird legendär! 

Mit sportlichen Grüßen

Euer Mark