2026-01-29 | Hannover ruft – Falk und Flori auf großer Reise

Manchmal beginnt eine große Reise nicht mit einem Sieg – sondern mit einem Wanderpokal unter dem Arm.
Am kommenden Samstag machen sich Falk und Flori aus unserer 1. Herrenmannschaft auf den Weg nach Hannover zum hochklassigen Turnier des RC Taube. Und sie reisen nicht allein:

👉 Der Wanderpokal fährt mit.
Zumindest am Anfang ist er schon mal in Liemehnaer Besitz. 😎

Letztes Jahr wurde das gute Stück bekanntlich von Lars und Torsten gewonnen. Dieses Jahr darf der Pokal also noch einmal frische Liemehnaer Luft schnuppern – bevor er sich eventuell wieder einen neuen Besitzer sucht. Oder auch nicht. Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

Ein kurzer Rückblick für alle Nostalgiker:
Im letzten Jahr sprang Falk spontan für Stefan ein und bildete mit Lenny ein Team. Einsatz top, Moral stark, Ergebnis… nun ja… letzter Platz. 😅 Aber Radball wäre nicht Radball, wenn man aus solchen Tagen nicht Motivation ziehen würde.

Jetzt also Falk & Flori.
Für beide ist es das erste gemeinsame Antreten bei einem Turnier dieser Klasse. Allein die Einladung ist bereits ein riesiger Erfolg für den RC Liemehna 1919 e.V. – alles darüber hinaus ist Bonusmaterial.

Die Zielsetzung ist dabei erfrischend realistisch und wurde intern einstimmig beschlossen:

🎯 Mindestens 2 Tore schießen.

Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, wurde am Montag im Training ordentlich Gas gegeben. Tempo, Zweikämpfe, Konzentration – und vermutlich auch der eine oder andere Blick zum Pokal. Motivation wirkt bekanntlich Wunder.

Fazit:
Falk und Flori können nur gewinnen.
Der gesamte Verein drückt euch die Daumen, die Reifen und alles, was sich drücken lässt.

Sport frei und viel Erfolg in Hannover!
Und Pokal: Benimm dich. 🏆😉

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛

2026-01-28 | Blitzlichtgewitter & Ballgewitter – Training mal anders beim RC Liemehna 1919

Montagabend, Trainingseinheit… oder doch Laufsteg?
Was eigentlich nach Schweiß, Hallenluft und fliegenden Bällen klang, entwickelte sich schneller zum Fotoshooting als Flori zum nächsten Abschluss kam.

Kurz gesagt: Ein Teil des Trainings wurde spontan zum Fototermin umfunktioniert.
Der Grund? Nach RC Liemehna 1 haben jetzt auch unsere drei weiteren Mannschaften endlich brandneue, aktuelle Mannschaftsfotos. Und wenn schon, denn schon: Alle 8 Spieler unserer 4 aktiven Teams waren an Bord. Volle Halle, volle Motivation – und überraschend viele halbwegs saubere Trikots.

Nach dem letzten Klick der Kamera hieß es dann aber: Schluss mit Lächeln, rein ins Leiden.
Die anschließende Trainingseinheit hatte es in sich. Intensiv, spannend und gespickt mit hochklassigen Trainingsspielen, bei denen kein Zentimeter Hallenboden verschenkt wurde. Genau so, wie wir es lieben (und fürchten).

Besonders Liemehna 1 nutzte die Einheit, um sich gezielt auf das kommende Turnier in Hannover beim RC Taube vorzubereiten. Tempo, Zweikämpfe, Abschlüsse – alles dabei.

Und dann war da noch Flori.
An diesem Abend: kaum zu stoppen. Abschlüsse wie am Fließband, eine starke Torchancenausbeute und ein Auftritt, der definitiv Lust auf mehr macht. Wenn das so weitergeht, brauchen wir fürs nächste Training eher Fangnetze als Tornetze.

Fazit:
Fotos im Kasten ✔️
Schweiß auf der Stirn ✔️
Vorfreude auf die Saison ✔️✔️✔️

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛

2026-01-25 | Wenn der Februar endet und der Radball ruft

Es gibt Dinge, die man einfach spürt: den Frühling in der Luft, Muskelkater nach dem Training – und die Vorfreude auf eine neue Radball-Saison!
Am 28.02.2026 ist es endlich so weit: Die Bezirksliga 2er Radball Leipzig startet – und der RC Liemehna 1919 e.V. steht geschniegelt, gestriegelt und hochmotiviert an der Startlinie.

Alle drei Herrenmannschaften zählen bereits die Tage, Stunden und gefühlt auch die Minuten. In den kommenden Wochen wird im Training nochmal eine ordentliche Schippe draufgelegt: mehr Schweiß, mehr Tempo, mehr Radball. Der innere Schweinehund hat aktuell Urlaub – zumindest bis Saisonstart.

Frischer Wind – nicht nur auf dem Spielfeld 💨👕

Besonders bei unserer 1. Herrenmannschaft weht ein neuer Wind. Flori und Falk haben sich viel vorgenommen – und das sieht man jetzt auch.
Denn: Neue Trikots!
Und mal ehrlich… sehen die beiden nicht richtig gut aus? 😏
In unseren Vereinsfarben, mit dem neuen Logo stolz auf der Brust – genau so muss das sein. Da kann der 1. Spieltag eigentlich gar nicht früh genug kommen.

Ohne euch läuft hier gar nichts ❤️

Ein riesiges Dankeschön geht an
👉 Yvonne von Ambiente & Art Design
👉 Arne von AKUTISING – die Medienagentur

Danke für eure Unterstützung, euren Einsatz und dafür, dass unsere Jungs nicht nur Radball spielen, sondern dabei auch noch verdammt gut aussehen.

Jetzt heißt es: weiter trainieren, Fokus halten und dann…
Bezirksliga, wir sind bereit! 💪🚴‍♂️

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛

2026-01-18 | Bezirksklasse, Nerchau & ein Fahrrad mit Legendenstatus

Liemehna 4 zwischen Nervenkostüm, Radball-Gott und Präsidenten-Power

Der 1. Spieltag der Bezirksklasse 2er-Radball Elite Leipzig führte den RC Liemehna 1919 – 4. Mannschaft nach Nerchau. Schon bei der Abfahrt war klar: Das wird kein normales Turnier. Zu groß war die Vorfreude, zu zahlreich der Anhang – und zu hoch der Puls von Eric Tauchnitz, Stammspieler, Optimist und an diesem Tag ein emotionales Überraschungsei auf zwei Rädern.

Eigentlich sollte Eric mit Markus Lichter an den Start gehen. Doch Markus entschied sich kurzfristig für Ski statt Stahlrohr – eine Entscheidung, die in Liemehna zwar akzeptiert, aber nie vergessen wird. So rückte Pascal als Ersatzspieler nach. Kaum Turniererfahrung, dafür umso mehr Mut. Und keine Ahnung, was ihn erwartet.


Die Liemehna-Entourage – größer als manche Bezirksliga-Mannschaft 📣

Schon beim Betreten der Halle wurde klar: Liemehna ist da. Und wie.

Mitgereist waren unter anderem:

  • Ulli „the legend“, Spieler von Liemehna 3, Radball-Urgestein und Besitzer eines Fahrrads mit offensichtlich übernatürlichen Fähigkeiten

  • Kevin, ebenfalls Spieler von Liemehna 3, taktischer Denker, Fan im Herzen und stimmlich nie zurückhaltend

  • Falk, Kommissär, souverän mit Pfeife unterwegs – als Generalprobe für seinen Einsatz beim Oberliga-Spieltag in Rötha

  • Mark, Präsident des RC Liemehna 1919, zuständig für Motivation, Stimmung und Lautstärke. Und ja: Man hörte ihn. Immer. Überall.

Dazu zahlreiche weitere Fans, die Liemehna 4 zur größten Fanbase des gesamten Turniers machten.


Spiel 1: Liemehna 4 – KSC Leipzig 7 (0:4)

Der Start ins Turnier war… holprig.
Eric war spürbar nervös, Pascal noch auf der Suche nach Turniergefühl und Gleichgewicht. Trotzdem hielt Liemehna gut dagegen. Zur Halbzeit stand es nur 0:1, was vor allem an einer schwachen Chancenverwertung und einem glänzend aufgelegten Philipp im Tor des KSC Leipzig 7 lag.

In der zweiten Hälfte verlor Liemehna jedoch den Faden. Fehler schlichen sich ein, die Ordnung ging verloren – und plötzlich stand ein 0:4 auf der Anzeigetafel. Ein Spiel, in dem deutlich mehr drin gewesen wäre.


Spiel 2: Liemehna 4 – Hohburger SV 3 (0:9)

Dieses Spiel ging schnell in die Vereinsgeschichte ein – allerdings unter der Kategorie „Bitte nicht wieder anschauen“.

Hohburg spielte ruhig, effektiv und machte genau das, was nötig war. Liemehna dagegen war sein eigener größter Gegner. Stürze, Fehlpässe, Unsicherheiten – und ein Hallenboden, der zwar stumpf war, aber trotzdem von allen anderen Mannschaften problemlos beherrscht wurde.
Halbzeit: 0:5. Völlig verdient.

In Halbzeit zwei dann der Wendepunkt des Tages: Radwechsel.
Pascal durfte auf das Rad von Ulli „the legend“ – und plötzlich passierte etwas. Mit jeder Minute wurde er sicherer, mutiger, besser. Erste gute Aktionen, artistische Einlagen, Applaus von der Tribüne. Tore gab es noch keine, aber Hoffnung. Endstand 0:9 – mit einem ersten positiven Gefühl.


Spiel 3: Liemehna 4 – Nerchau 2 (5:0)

Kurz und schmerzlos.
Nerchau 2 sagte kurzfristig ab, das Spiel wurde mit 5:0 für Liemehna 4 gewertet. Kein Kampf, keine Tore, keine Stürze. Aber: 3 Punkte. Und die nimmt man bekanntlich immer gern mit.


Spiel 4: Liemehna 4 – Eula 4 (4:3)

Alles oder nichts – und plötzlich alles möglich 🔥

Vor dem letzten Spiel war klar:
Kein Tor aus dem Spiel, kein richtiger Sieg – und jetzt gegen Eula 4, bis dahin souverän unterwegs.
Liemehna setzte alles auf eine Karte.

Und siehe da: Plötzlich war sie da – die echte Liemehna-DNA.

Von der ersten Minute an präsent, konzentriert und bissig. Pascal war mittlerweile eins mit Ullis Rad, Eric deutlich gefasster, und die Fans – angeführt von Präsident Mark – machten die Halle zur akustischen Herausforderung.

Eula wurde nervös. Eric nutzte das eiskalt aus: 1:0, 2:0 – die ersten Tore der Saison!
Eula kam zurück, glich zum 2:2 aus.
Kurz vor der Halbzeit dann der große Moment: Pascal erzielt sein erstes Tor – 3:2. Halbzeit, Gänsehaut.

Die zweite Hälfte war ein offener Schlagabtausch. Und wieder Pascal: 4:2, sein zweiter Treffer – fast die Vorentscheidung.
Fast.

Drei Minuten vor Schluss: 4:3.
Zwei Minuten vor Schluss: Eric allein vor dem leeren Tor… daneben. Natürlich. Ohne Drama geht es nicht.

Doch diesmal hielt Liemehna stand. Die letzten Minuten wurden überstanden, der Radball-Gott schaute kurz weg – und dann war Schluss.

4:3-Sieg.


Fazit: Liemehna halt 😉

  • Ein Turnier voller Höhen und Tiefen

  • Große Emotionen, viele Geschichten

  • Tolle Organisation in Nerchau

  • Volle Halle, starke Stimmung, viel Radball-Liebe

  • Radball ist eine große Familie

Am Ende stehen 6 Punkte aus 4 Spielen – und ein Saisonstart, den man so nur mit Liemehna erleben kann.

Weiter so, Liemehna 4! 🚴‍♂️❤️🤍

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛

2026-01-11 | Rutschfest? Leider nein. Legendär? Auf jeden Fall! – Der 1. Spieltag der 2. Bundesliga Nord in Wiednitz

Wiednitz, Samstagabend, 10. Januar 2026, 18:00 Uhr.
Die Halle ist voll, rund 450 Zuschauer haben sich versammelt, die Bratwurst riecht verdächtig gut und irgendwo quietschen Turnschuhe, die verzweifelt versuchen, Halt zu finden. Willkommen zum 1. Spieltag der 2. Bundesliga Nord – willkommen in Wiednitz.

Die verspäteten Groupies

Während der erste Ball bereits rollt, passiert auf der Autobahn noch etwas ganz anderes: Mark und Flo vom RC Liemehna 1919 e.V. starten erst gegen 18:00 Uhr in Leipzig. Voller Optimismus, mit dem Gedanken „Ach, das wird schon“, nehmen sie den langen Weg auf sich – schließlich spielt der KSC Leipzig 1.

Das Ergebnis dieser gewagten Zeitplanung: Ankunft gegen 19:30 Uhr. Zu spät für den Turnierbeginn, aber genau rechtzeitig, um mit frischen Stimmen und maximaler Lautstärke das Spielgeschehen zu kommentieren. Ab diesem Moment war klar: Die Halle ist komplett.

Zwei Typen, ein Plan – und ein sehr rutschiger Boden

Im Mittelpunkt des Abends standen jedoch zwei andere: Kay Fritsche und Lenny Schwarzbauer. Erstmals gemeinsam in einer Saison, erstmals gemeinsam in der 2. Bundesliga – ein Duo zwischen Erfahrung und Premierenfieber.

Kay Fritsche ist das, was man einen alten Hasen nennt. Mehrere Zweitliga-Saisons, eine Ruhe, die selbst das Hallenlicht zu dimmen scheint. Kay steht im Tor wie ein Möbelstück, das man nicht mehr verrücken kann. Spielzüge des Gegners? Hat er gesehen, bevor sie überhaupt gedacht wurden.

Daneben Lenny Schwarzbauer. Erstes Herrenjahr. Erste Herren-Bundesliga. Und dann gleich zweite Liga. Im Deutschlandkader in der Jugend, große Erfolge mit Paul Bretschneider, Lorbeeren ohne Ende – aber Herrenradball ist eben kein Jugendturnier. Herrenradball ist schneller, härter und in Wiednitz vor allem: glatter.

Auch Paul Bretschneider war an diesem Abend in Wiednitz vertreten – gemeinsam mit Oliver Uhlirsch für den Tollwitzer RSV 1. Für Paul ist es, genau wie für Lenny, die erste Saison im Herrenbereich, ebenfalls direkt in der 2. Bundesliga. Nach vielen gemeinsamen Erfolgen in der Jugend kam es so zu einem kurzen Wiedersehen alter Weggefährten auf Bundesliganiveau. 

Sportlich auf Augenhöhe – akrobatisch auf dem Boden

Sportlich schlugen sich Kay und Lenny mehr als ordentlich. In allen Spielen mindestens gleichwertig, kämpferisch voll da, taktisch sauber. Was noch fehlte, waren die Automatismen. Abstimmung, Laufwege, das berühmte „Ich weiß, was du vorhast“.

Und dann war da dieser Boden. Pässe rutschten, Schüsse versprangen, und mancher Angriff endete eher im artistischen Bereich als im Torabschluss.

Nach dem Turnier analysierte Lenny die Lage messerscharf:

„Auf einem rutschigen Boden wie in Wiednitz ist ein platzierter Schuss nur sehr schwer möglich.“
– Lenny Schwarzbauer

Diese Aussage wurde in der Halle mit wissendem Nicken aufgenommen – auch die Gegner hatten ihre liebe Mühe.

Zahlen, Tore und ein bisschen Drama

Ein Blick auf die Ergebnisse zeigt, wie eng und umkämpft der Spieltag war. Viele Partien wurden erst in den letzten Minuten entschieden, andere endeten leistungsgerecht unentschieden. Der KSC Leipzig 1 erwischte dabei einen wechselhaften Abend: Einer knappen 3:5-Niederlage gegen Gastgeber Wiednitz folgte ein starker 5:4-Erfolg gegen die SG Lückersdorf 1, der zeigte, welches Potenzial im neuen Duo steckt. In den weiteren Begegnungen fehlte oft nur die letzte Konsequenz im Abschluss – so gingen die Spiele gegen RSV Großkoschen 3 (2:4) und RSV Großkoschen 2 (2:4) verloren. Insgesamt spiegeln die Ergebnisse wider, was auch auf dem Spielfeld zu sehen war: Der KSC Leipzig 1 war in allen Spielen konkurrenzfähig, ließ jedoch noch die nötige Effizienz vermissen. Ein Eindruck, der Hoffnung auf die kommenden Spieltage macht.

Wiednitz liefert ab

Abseits des Spielfelds zeigte sich Wiednitz von seiner besten Seite:

  • hervorragende Organisation

  • erstklassige Verpflegung

  • Live-Video-Übertragung

  • eine Halle, die bis auf den letzten Platz gefüllt war

Samstagabend-Bundesliga vom Feinsten.

Fazit

Der 1. Spieltag der 2. Bundesliga Nord in Wiednitz war:

  • sportlich anspruchsvoll

  • atmosphärisch großartig

  • bodentechnisch… ausbaufähig

Kay und Lenny haben gezeigt, dass sie in diese Liga gehören. Die Abstimmung wird besser, die Nervosität verschwindet, die Tore kommen. Und Mark und Flo? Die traten spät am Abend die Heimreise an – heiser, zufrieden und mit der Erkenntnis: Auch verspätete Groupies können entscheidend sein.

Fortsetzung folgt. Hoffentlich mit etwas mehr Grip unter den Reifen.

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛

2026-01-10 | Start in die Radball-Saison 2026

Der RC Liemehna 1919 e.V. startet in der kommenden Woche hochmotiviert in die neue Radball-Saison 2026. Nach den kalorienreichen Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel ist es nun an der Zeit, den sportlichen Schalter wieder umzulegen und mit voller Energie ins neue Jahr zu gehen.

Auch in dieser Saison ist unser Verein wieder stark vertreten: Vier aktive Herrenmannschaften gehen in der Bezirksliga sowie der Bezirksklasse an den Start. Die Mischung aus Erfahrung, neuen Formationen und viel Potenzial verspricht eine spannende und abwechslungsreiche Saison.

Unsere Mannschaften im Überblick

RC Liemehna 1919 e.V. – 1. Herren

Spielklasse: Bezirksliga
Spieler: Florian Menzel & Falk Felgner
Saisonziel: Aufstieg in die Landesliga, Platz unter den Top 3

Unsere erste Mannschaft geht mit klaren Ambitionen in die Saison. Nach starken Leistungen in den vergangenen Jahren soll nun der nächste Schritt folgen.

RC Liemehna 1919 e.V. – 2. Herren

Spielklasse: Bezirksliga
Spieler: Markus Sievert & Mark Felgner
Saisonziel: Erfahrung sammeln und Klassenerhalt

Eine komplett neue Formation, die erstmals gemeinsam antritt. Der Fokus liegt auf dem Zusammenspiel und einer stabilen Saison.

RC Liemehna 1919 e.V. – 3. Herren

Spielklasse: Bezirksliga
Spieler: Ulli Tauchnitz („The Legend“) & Kevin Wojahn
Saisonziel: Alles kann, nichts muss – Platz unter den Top 3

Hier treffen sehr viel Erfahrung und großes Potenzial aufeinander. Eine Mannschaft, die jederzeit für Überraschungen gut ist.

RC Liemehna 1919 e.V. – 4. Herren

Spielklasse: Bezirksklasse
Spieler: Eric Tauchnitz & Markus Lichter
Saisonziel: Potenzial abrufen, Fehler vermeiden, Platz unter den Top 5

Mit konzentrierten Leistungen und Konstanz soll eine starke Platzierung erreicht werden.

Spieltermine Saison 2026

Bezirksliga

  • 1. Spieltag: 28.02.2026 – Mutzschen

  • 2. Spieltag: 28.03.2026 – Eula

  • 3. Spieltag: 25.04.2026 – Leipzig (vor dem 2.-Bundesliga-Turnier)

  • 4. Spieltag: 09.05.2026 – Jesewitz (Heimspieltag)

Bezirksklasse

  • 1. Spieltag: 17.01.2026 – Nerchau

  • 2. Spieltag: 07.03.2026 – Jesewitz (Heimspieltag)

  • 3. Spieltag: 18.04.2026 – Leipzig

  • 4. Spieltag: 23.05.2026 – Eula

Fazit

Die Voraussetzungen für eine spannende und erfolgreiche Radball-Saison 2026 sind gegeben. Der RC Liemehna 1919 e.V. blickt motiviert auf die kommenden Spieltage und freut sich über jede Unterstützung – besonders bei unseren Heimspieltagen.

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛

2026-01-02 | Drachentöter auf Beutezug: Röthaer SV erobert Fraureuth

Am Samstag, den 03.01.2026, machte sich eine tapfere Schar von Radball-Abenteurern auf den Weg in den verschneiten Süden Sachsens – genauer gesagt nach Fraureuth. Die Rede ist von den Drachentötern, besser bekannt als die Mannschaften des Röthaer SV, die sich vorgenommen hatten, den legendären Radball-Drachen zu bezwingen. Mit im Gepäck: zwei Teams voller Elan, Mut – und zum Teil auch Erkältungen.

Die Helden des Tages

Röthaer SV 1: Nils Dreyhaupt & Torsten Schwarzbauer

  • Frisch zusammengestellt in dieser Saison, aber mit Nils’ Erfahrung aus 1. und 2. Bundesliga auf ihrer Seite.

  • Noch in der Einarbeitungsphase, doch schon jetzt eine beeindruckende Einheit.

Röthaer SV 2: Christian Geuther & Michael Hörnig

  • Die alteingesessenen Krieger, die seit Jahren Seite an Seite kämpfen.

  • Am Spieltag leicht geschwächt: Micha kämpfte tapfer gegen eine Erkältung – die Nase lief, das Herz kämpfte.

Weitere tapfere Teilnehmer:

  • Edelweiß Fraureuth 1

  • SV Eula 58 1

  • TuS Ebersdorf 1

  • KSC Leipzig 2: Paul Fiebig & Maximilian Hermann, die leider wenig Glück hatten und häufiger vom Pfosten oder eigenen Nerven gestoppt wurden.

Showdown der Röthaer: SV 1 vs. SV 2 – Drachentöter im Familienduell

Ergebnis: Röthaer SV 1 – Röthaer SV 2 = 5:3

1. Halbzeit

Zu Beginn ein sehr ausgeglichenes Spiel. Beide Teams tasteten sich vorsichtig vor, schließlich war dies für Rötha 1 das erste offizielle Spiel in dieser Zusammensetzung, während Rötha 2 schon Erfahrungspunkte auf dem Konto hatte. Nils zeigte direkt seine Klasse, Torsten fand immer besser ins Spiel, und so ging Rötha 1 verdient mit 2:0 in Führung.

Rötha 2 hatte schlicht Pech: Pfosten, Latte, knapp vorbei – der Radball-Drache schien nicht auf ihrer Seite zu sein. Kurzzeitig verkürzte Rötha 2 auf 1:2, doch dann zeigte Rötha 1, warum man sie „Drachentöter“ nennt: Treffer zum 1:3 und 4:1 führten die tapferen Drachenjäger der ersten Mannschaft zur Halbzeit in sichere Gefilde.

2. Halbzeit

Nach der Pause kam Rötha 2 besser ins Spiel, legte die Nervosität ab und erzielte zwei weitere Treffer. Doch die Erfahrung und Ruhe von Rötha 1 zahlte sich aus, sodass am Ende ein verdienter 5:3-Sieg auf der Anzeigetafel stand.


Weitere Heldentaten

  • Röthaer SV 1 blieb auch gegen SV Eula 58 1 (4:1) und TuS Ebersdorf 1 (8:2) unbeeindruckt, zeigte Ruhe und Treffsicherheit. Gegen Edelweiß Fraureuth 1 holten sie ein spannendes 3:3.

  • Röthaer SV 2 musste trotz angeschlagenem Micha gegen TuS Ebersdorf 1 (6:4) und Edelweiß Fraureuth 1 (5:3) die Drachen besiegen, ehe es gegen SV Eula 58 1 ein 2:2 gab.

  • Edelweiß Fraureuth 1, SV Eula 58 1 und KSC Leipzig 2 lieferten spannende Spiele, doch die Drachentöter aus Rötha setzten sich als die heimlichen Helden des Turniers durch.


Ergebnisse im Überblick

Begegnung Ergebnis
Röthaer SV 1 – Röthaer SV 2 5:3
Edelweiß Fraureuth 1 – SV Eula 58 1 3:2
KSC Leipzig 2 – TuS Ebersdorf 1 4:3
Röthaer SV 1 – SV Eula 58 1 4:1
KSC Leipzig 2 – Edelweiß Fraureuth 1 1:1
Röthaer SV 2 – TuS Ebersdorf 1 6:4
KSC Leipzig 2 – SV Eula 58 1 2:4
Röthaer SV 2 – Edelweiß Fraureuth 1 5:3
Röthaer SV 1 – TuS Ebersdorf 1 8:2
Röthaer SV 2 – SV Eula 58 1 2:2
Röthaer SV 1 – Edelweiß Fraureuth 1 3:3

Spieltag-Tabelle Turnier in Fraureuth

Platz Mannschaft Punkte
1 Röthaer SV 1 10
2 Röthaer SV 2 7
3 Edelweiß Fraureuth 1 5
4 KSC Leipzig 2 4
5 SV Eula 58 1 3
6 TuS Ebersdorf 1 0

Fazit

Die Drachentöter aus Rötha haben Fraureuth ordentlich aufgemischt. Besonders das Familienduell zwischen SV 1 und SV 2 bewies, dass frische Kräfte und erfahrene Drachenjäger Hand in Hand siegen können. Die Erkältung von Micha konnte die zweite Mannschaft nur etwas bremsen, doch Tapferkeit wurde belohnt. Ein aufregender Auftakt in die Oberliga-Saison 2026, bei dem Nerven, Pfosten und jede Menge Drachenfeuer im Spiel waren.

Wir drücken Rötha und Leipzig weiterhin fest die Daumen!

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛

2025-12-14 | Zauber, Zirkus und zwei Pfosten – die Vorrunde des Deutschlandpokals Radball 2026 in Rötha (Gruppe 8)

Am 14.12.2025 verwandelte sich die Halle in Rötha in eine Manege des gepflegten Wahnsinns auf zwei Rädern. Die Vorrunde des Deutschlandpokals Radball 2026 – Gruppe 8 stand an. Vier Mannschaften (Wiednitz musste leider kurzfristig absagen), sechs Spiele, unzählige Tore, Pfostentreffer und Emotionen – überwacht vom erfahrenen WM-Schiedsrichter Jörg Döhler, der das Geschehen mit der Ruhe eines Zen-Meisters leitete.

Als Fan mit Herz und Stimme für Rötha (Micha & Christian) und mit viel Sympathie für Leipzig (Kay & Lenny) ging es früh los – mit Hoffnungen, Träumen und der leisen Ahnung, dass Radball manchmal ein sehr eigenes Drehbuch schreibt.


1. Spiel: Rötha – Leipzig (4:9)

Der Auftakt hatte es in sich. Beide Teams tasteten sich vorsichtig ab, als würden sie erst prüfen, ob der Boden wirklich rund ist. Lenny eröffnete das Turnier mit dem ersten Treffer – Leipzig führte 0:1. Danach ein munteres Hin und Her: Tore von Micha, Lenny und Kay, Halbzeitstand 2:3 für Leipzig.

In Halbzeit zwei drückte Leipzig kurz aufs Gaspedal – zwei schnelle Tore, die Vorentscheidung zum 5:2. Rötha kämpfte, rannte, probierte alles, machte aber leider zu viele Fehler. Am Ende stand ein deutliches 4:9, ein verdienter Sieg für Leipzig – und der erste Applaus für beide Teams.


2. Spiel: Tollwitz – Reideburg (3:2)

Ein kleines Wiedersehen gab es bei Tollwitz: Paul, früher Leipzig, jetzt im neuen Dress. Die Anfangsphase war ein offener Schlagabtausch, schnell stand es 1:1. Danach neutralisierten sich beide Teams fast schon höflich.

Reideburg beeindruckte mit Tempo und Technik, aber der letzte Biss im Abschluss fehlte. Nach der Pause zeigte Tollwitz seine Erfahrung, nutzte kleine Fehler eiskalt und zog auf 3:1 davon. Der späte Anschlusstreffer von Reideburg war nur noch Ergebniskosmetik. 3:2 für Tollwitz – abgeklärt und souverän.


3. Spiel: Reideburg – Rötha (8:5)

„Verlieren verboten“ – so lautete das Motto. Entsprechend angespannt die Gesichter. Rötha ging traumhaft in Führung: Ecke, Tor durchs Tretlager, 0:1 – Radballpoesie!

Doch die Führung hielt nicht lange, ein unnötiger Fehler, 1:1. Rötha zeigte dann seine beste Phase, zog auf 3:1 davon. Kurz vor der Pause wieder eine Ecke – 2:3, Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel verschlief Rötha den Start, Reideburg drehte das Spiel auf 4:3. Rötha kam zurück, 4:4, Hoffnung! Doch dann Pech, Chaos und ein aufdrehendes Reideburg: drei Tore zum 7:4. Rötha verkürzte noch auf 7:5, aber am Ende hieß es 8:5. Für Rötha fast das Aus – trotz großer Moral.


4. Spiel: Tollwitz – Leipzig (3:2)

Ein echtes Spitzenspiel. Ausgeglichen, intensiv, spannend bis zum Schluss. Tollwitz ging durch zwei Tore von Paul mit 2:0 in Führung. Lenny verkürzte auf 2:1, traf danach aber gefühlt alles – nur nicht ins Tor. Pfosten links, Pfosten rechts, Pfosten MVP.

Kurz vor Schluss erhöhte Paul auf 3:1, Kay traf noch zum 3:2. Leipzig drückte, doch der Tollwitzer Torwart und der Pfosten hatten etwas dagegen. Tollwitz gewann – und war damit vorzeitig qualifiziert.


5. Spiel: Reideburg – Leipzig (7:6)

Alles oder nichts. Leipzig erwischte einen gebrauchten Tag, besonders Lenny war ungewohnt fehleranfällig. Reideburg spielte abgeklärt und ging verdient mit 2:0 in Führung. Leipzig kämpfte sich zurück, 3:2 zur Halbzeit – noch war alles drin.

Nach der Pause ein offener Schlagabtausch, Tore auf beiden Seiten. Kurz vor Schluss stand es 7:5 für Reideburg. Kay erzielte noch das 7:6, doch es reichte nicht mehr. Leipzig war raus – bitter, denn das Potenzial war sichtbar. Reideburg jubelte über das Weiterkommen.


6. Spiel: Tollwitz – Rötha (5:3)

„Es geht um die Ananas“, sagte man – aber Rötha wollte sich noch einmal zeigen. Tollwitz startete stark, 2:0. Dann kam die Rötha-Minuten: Micha mit zwei wunderschönen Treffern zum 2:2.

Kurz vor der Pause ein Moment der Unachtsamkeit, 3:2 für Tollwitz. Nach dem Wiederanpfiff war bei Rötha etwas die Luft raus, Tollwitz erhöhte auf 5:2. Das letzte Tor des Turniers gehörte Christian5:3. Ein versöhnlicher Abschluss trotz Niederlage.


Resümee:

  • Tollwitz: Verdienter 1. Platz, alle Spiele gewonnen, starke Torwartleistung, kaum Fehler – absolut souverän.

  • Reideburg: Die Youngster holen verdient Platz 2, schnell, technisch stark, mit viel Luft nach oben.

  • Leipzig: Ein echtes Auf und Ab. Viele gute Ansätze, aber Pech, Pfosten und fehlende Abstimmung. Nur ein Sieg – schade, Kay und Lenny, wir drücken weiter die Daumen!

  • Rötha: Als Oberligist teuer verkauft, viel Moral, viele gute Phasen – aber zu viele Fehler. Ein Sieg wäre absolut drin gewesen. Micha und Christian: Kopf hoch!

Am Ende bleibt ein sehr schönes Turnier mit hochklassigem Radball, einer top Organisation des Röthaer SV und der Gewissheit: Radball ist manchmal brutal ehrlich – aber immer großartig. 🚴‍♂️❤️

Wir drücken Rötha und Leipzig weiterhin fest die Daumen!

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛

2025-12-04 | Weihnachtsfeier des RC Liemehna 1919 e.V. – Magie, Kugeln und ein legendärer Move

Bereits im Februar – also gefühlt noch vor dem letzten Weihnachtsplätzchen – hatte Thomas die göEingebung, Termin und Ort für unsere Weihnachtsfeier 2025 festzuzurren. Am 12.12.2025 war es dann so weit: Treffpunkt Sportlerbaude Engelsdorf. Planung wie aus dem Bilderbuch – die Umsetzung… nun ja, RC-typisch.

Pünktlich gegen 17:00 Uhr trafen sich 7 Mitglieder zum Kegelturnier. Also theoretisch. Praktisch hatten zwei noch „leichten Verzug“ (wie immer) und drei weitere sagten kurzfristig ab. Aufgrund von Thomas’ Handverletzung blieben schließlich 6 aktive Kegler übrig: Markus Lichter, Markus Siewert, Kevin, Mark Falk und natürlich Ulli „the Legend“, der an diesem Abend noch für staunende Gesichter sorgen sollte.

Mark hatte zur Motivation kurzerhand Urkunden und kleine Präsente für die Top 3 organisiert, während Ulli drei Flaschen seines legendären Ulli-Likörs beisteuerte – ausdrücklich nicht der angekündigte Zaubertrick.

Gespielt wurden 10 Würfe auf die Vollen, und schnell entwickelte sich ein herrlich chaotisches, spannendes Turnier mit Trickwürfen, Ratten und akrobatischen Kugelbewegungen. Markus Lichter war hochmotiviert – schließlich hatte er Bowling-Erfahrung –, während Ulli auf geheime Tricks aus seiner Jugend bei Traktor Liemehna zurückgriff.

Nach fünf Runden lag Markus Lichter komfortabel auf Podiumskurs, Ulli hingegen etwas abgeschlagen. Doch dann kam er…
👉 der Move von Ulli „the Legend“ 👈

Mit einem verschmitzten Grinsen öffnete er sinnbildlich seinen Zauberhut und kündigte an, die nächste Runde mit der schwachen Hand zu spielen. Begeisterung bei allen – außer bei Markus, der wohl ahnte, was folgen würde. Kevin und Ulli brillierten, während Markus mit gerade einmal 8 gefallenen Kegeln eine bittere Runde erwischte. Podiumsplatz? Geschichte.

Die letzte Runde war reine Formsache. Am Ende belegten Mark, Ulli und Falk die Plätze 1 bis 3. Ulli glücklich, Markus mental in der Winterpause.

Im Anschluss ging es in die Sportlerklause nebenan, wo bei gutem Essen und reichlich Getränken das Jahr Revue passiert wurde und alte Geschichten wieder das Licht der Welt erblickten.

Fazit: Eine rundum gelungene, lustige und legendäre Weihnachtsfeier – mit Kugeln, Likör und einem Move, der noch lange Gesprächsthema bleiben wird. 

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛

2025-12-04 | Breaking News vom Radball-Spielfeld!

Goldene Netze, schicke Rahmen & ein Happy End

Endlich ist es so weit: Unsere brandneuen Radballtore sind da – und sie sind nicht nur einfach Tore. Nein, sie sind echte Superstars

Am Montag starteten Ulli und Flori zu ihrer geheimen Mission: „Operation Traumtor“. Direkt bei unserem Unterstützer Mechanik Taucha GmbH wurden sie fündig. Dort wurden die Tore nicht nur sorgfältig vorbereitet, sondern auch in liebevoller Präzisionsarbeit frisch und edel lackiert – echter Meisterwerk-Glanz aus Jesewitz! 

Doch statt einer flotten Trainingseinheit gab es erstmal eine Hochzeit: Tore und goldene Netze wollten sich kennenlernen. Dass diese Eheschließung etwas länger dauerte als gedacht… nun ja, wer hat gesagt, Liebe sei einfach?  Gemeinsam – mit Schraubenschlüsseln, Schweiß und guter Laune – haben wir es geschafft, das perfekte Match zusammenzuführen.

Jetzt stehen sie da: erhobenen Hauptes, glänzend, bereit für die Saison 2025/26. Wir sind mehr als begeistert – wir sind total happy! 

Natürlich wurden die neuen Lieblinge im anschließenden Trainingsspiel direkt auf Herz, Nieren und Lattenknaller geprüft.

Fazit: 100 % bestanden! 
Diese Tore sind bereit für alles – und wir auch!

Ein riesiges Dankeschön an Mechanik Taucha GmbH – ohne euch wäre dieses goldene Tor-Märchen nicht wahr geworden! 

Euer RC Liemehna 1919 e.V. 💛